Bookholzberg Die Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II haben nach den schwachen Leistungen der Vorwochen zurück in die Spur gefunden. Die HSG Harpstedt/Wildeshausen kann den Abstieg in die Regionsoberliga nicht mehr verhindern.

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II - HSG Blexen/Nordenham 35:28 (18:13). Nach zuletzt drei saftigen Niederlagen in Folge war die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II im Spiel gegen die HSG Blexen/Nordenham nicht wiederzuerkennen und fegte den Gegner beim 35:28-Erfolg regelrecht aus der Halle. Besonders Torhüter Fabian Ludwig überzeugte mit tollen Paraden und zog dem gegnerischen Angriff den Zahn. Nach ausgeglichenem Beginn und einem 6:6 (13.) kamen die Gastgeber von Trainer Andreas Müller richtig ins Rollen und setzten sich nach einem Treffer von Sven Jüchter von der rechten Außenbahn auf 11:6 ab. Nach einem weiteren Kontertor von Kay Blankemeyer stand es bereits 16:9 (25.).

Nach dem Seitenwechsel war Blexen/Nordenham besser und hätte den Rückstand noch weiter als 20:24 (45.) verkürzen können, doch Ludwig hielt den Vorsprung fest. In den verbleibenden Minuten steigerten sich die Gastgeber wieder und setzten sich entscheidend auf 31:22 (50.) ab.

HSG Harpstedt/Wildeshausen - HSG Wilhelmshaven II 23:35 (11:16). Nach der klaren 23:35-Niederlage gegen die HSG Wilhelmshaven II ist der Tabellenletzte HSG Harpstedt/Wildeshausen endgültig nicht mehr zu retten. Zunächst ließ es sich auch gegen den Tabellenzweiten gut an. Zwar gerieten die Gastgeber 2:4 in Rückstand, doch Nils Kayser konnte Mitte der ersten Hälfte zum 6:6 ausgleichen.

In der Folgezeit wurden die Angriffe zu schnell abgeschlossen. Die Fehler der Hausherren nutzte Wilhelmshaven konsequent, steigerte das Tempo und kam wiederholt über schnelle Gegenstöße bis zum 11:6 (20.) zu einfachen Toren.

Nach dem Seitenwechsel konnte die Buchmann-Sieben bis zum 17:23 (45.) noch halbwegs mithalten, dann aber machte sich der Kräfteverschleiß bemerkbar. Im Angriff wurden unkonzentriert gute Chancen nicht genutzt, und auch in der Deckung ging der Tabellenletzte nicht mehr energisch genug in die Zweikämpfe.

So war es am Ende den Torhütern Markus Ertelt und Yannick Mädler zu verdanken, dass die Niederlage nicht noch höher ausfiel. Doch auch sie waren gegen viele Würfe der Wilhelmshavener machtlos, und so bauten die Gäste den Vorsprung über 30:21 bis zum deutlichen Endstand kontinuierlich aus.

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