Delmenhorst Im Heimspiel gegen den ATSV Habenhausen musste sich Handball-Oberligist HSG Delmenhorst am Samstagabend mit 22:27 (11:12) geschlagen geben.

Bis zum 15:16 Mitte der zweiten Hälfte blieb die HSG auf Augenhöhe, doch dann machte sich die Routine des ehemaligen Drittligisten zunehmend bemerkbar. Coach Jörg Rademacher erkannte den Sieg der Gäste zwar an, doch haderte er besonders mit der Abschlussschwäche seiner Mannschaft: „Man darf gegen so einen Gegner nicht so viele hochkarätige Chancen liegen lassen, das rächt sich.“ Vom Spielerischen her waren die Delmenhorster keineswegs schlechter, doch scheiterten sie immer wieder am starken gegnerischen Keeper Daniel Sommerfeld. Sonst wäre sicherlich mehr drin gewesen, zumal die HSG in der 22. Minute mit 10:7 vor lag. Doch auch, als die Delmenhorster im zweiten Abschnitt deutlicher in Rückstand gerieten, gaben sie zu keinem Zeitpunkt auf, auch wenn es am Ende nicht reichen sollte.

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