Delmenhorst Im letzten Heimspiel des Jahres ist die HSG Delmenhorst in der Handball-Verbandsliga zu einem 31:29 (17:14)-Arbeitssieg gegen TuS Haren gekommen. Dabei ließ das Team von Coach Jörg Rademacher viele Wünsche offen. So zeigte sich der Trainer mit der Leistung seines Teams auch nicht zufrieden. „Die Hauptsache sind zwei gewonnenen Punkte. Meine Mannschaft hat kaum einmal das umgesetzt, was ich von ihr gefordert habe“, sagte Rademacher: „Wenn wir so weiterspielen, können wir genauso gut gegen jedes Team den Kürzeren ziehen.“

Es war phasenweise nicht gut anzusehen, was die HSG-Akteure auf die Platte brachten. Zwar zeigten sich Fino Oetken und Torben Sudau in exzellenter Wurflaune. Mit ihren insgesamt 20 Toren waren sie mit die Garanten für den Erfolg. Doch immer wieder gab es in der Offensive kleine Aussetzer. Die Angriffe wurden zu selten auf den Punkt ausgespielt und dadurch auch unkonzentriert und überhastet abgeschlossen. Die Gäste hatten nichts zu verlieren und spielten entsprechend befreit auf.

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