Delmenhorst /Ahlhorn Es läuft gerade gut auf den regionalen Turnieren für Shaline Pipa: Die Tennisspielerin aus Ahlhorn, die für den DTV Hannover aufschlägt, gewann am Wochenende die Landesmeisterschaft der Frauen des Tennisverbandes Niedersachsen-Bremen (TNB). Zuvor hatte sie auch schon den Titel bei den offenen Stadtmeisterschaften in Göttingen geholt.

Shaline Pipa aus dem Bundesligateam des DTV Hannover war bei der Landesmeisterschaft in Delmenhorst an Position eins gesetzt – und füllte die Favoritenrolle voll und ganz aus. Souverän zog die 20-Jährige ihre Runden. In vier Matches gab sie gerade einmal zehn Spiele ab. Nach einem Freilos in der ersten Runde bezwang sie im Achtelfinale Evelyn Warkentin (TV Sparta Nordhorn/6:1, 6:1) und setzte sich auch im Viertelfinale gegen Pia Kranholdt (HTV Hannover/6:0, 6:0) klar durch. Im Halbfinale gegen Carina Litfin (Club zur Vahr) lag Pipa im ersten Satz zunächst zwar mit 1:3 zurück, fand dann aber in ihr variables und aggressives Spiel und zog mit 6:3, 6:1 ins Finale ein.

Im Finale wartete die Mitfavoritin und an Position zwei gesetzte Tiziana Schomburg (Braunschweiger THC). Auch sie war ohne große Schwierigkeiten ins Endspiel eingezogen. Dort konnte sie allerdings gegen die Ahlhornerin ebenfalls nichts ausrichten. Pipa bestimmte von Beginn an das Spiel, setzte viele direkte Punkte und dominierte fast jeden Ballwechsel. Am Ende hieß es 6:0, 6:3 für Pipa – die Titelverteidigung war perfekt.

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Bereits an diesem Freitag steht für die 20-Jährige das nächste Turnier in Pinneberg auf dem Programm. „Derzeit“, erklärte die Landesmeisterin, „spiele ich vermehrt Preisgeldturniere, um die B-Lizenz als Tennistrainerin zu finanzieren.“

Ebenfalls bei den Landesmeisterschaften der Frauen trat Vanessa Pelka vom Wardenburger TV an. Für die Regionsliga-Spielerin ging es in erster Linie darum, Erfahrungen zu sammeln. Sowohl in der Hauptrunde als auch in der Nebenrunde war nach einer klaren Zweisatzniederlage früh Endstation.

Bei den Männern 70 startete Werner Stenkamp vom Huder TV, der ebenfalls nicht über Runde eins hinauskam. Seine Vereinskollegin Monika Bolte spielte in der Frauen-60-Konkurrenz mit. Sie kam in einer Viererrunde auf eine Bilanz von 1:2 Siegen und belegte damit den dritten Platz.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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