Brettorf /Wardenburg Nur einen Sieg gab es am Wochenende für die Faustballteams aus dem Landkreis in der 2. Bundesliga.

Männer, 2. Bundesliga: TV Brettorf II - TuS Bothfeld 3:0 (12:10, 11:7, 11:4). Lediglich im ersten Satz hatten die Brettorfer noch leichte Anlaufprobleme. Doch in der Verlängerung behielt die Mannschaft um Benjamin Schwarze kühlen Kopf und ging mit 1:0 in Führung. Diese sollte für den weiteren Verlauf die notwendige Sicherheit ins TVB-Spiel bringen. Nach einem 11:7 im zweiten Durchgang hatten die Gäste spätestens im dritten Satz nichts mehr entgegenzusetzen. Damit war der dritte Saisonsieg für die Brettorfer perfekt.

TV Brettorf II - Leichlinger TV 0:3 (9:11, 9:11 8:11). Nachdem auch der Tabellenführer aus Leichlingen sicher gegen Bothfeld gewonnen hatte, trafen die beiden siegreichen Teams zum Abschluss aufeinander. Es entwickelte sich ein interessanter Vergleich, in dem Brettorf nicht nur sehr gut mithielt, sondern in allen drei Sätzen auch in Führung lag. Zweimal stand es 9:7, im dritten Satz lag der TVB mit 8:6 vorne. In den entscheidenden Phasen war dann allerdings die Fehlerquote etwas zu hoch, so dass der Favorit knapp das bessere Ende für sich verbuchen konnte.

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Frauen, 2. Bundesliga: Wardenburger TV - TV Voerde 1:3 (11:7, 3:11, 6:11, 5:11). Bei ihrem Heimspieldebüt mussten die Wardenburgerinnen direkt gegen den Tabellenführer ran. Mit Sabrina Rohling und Sarah Lücken im Angriff, Natalie Hörnlein in der Mitte sowie Anne Clark und Saskia Büsselmann in der Abwehr starteten die Gastgeberinnen verheißungsvoll ins Spiel und gewannen den ersten Satz. Danach wurde Voerde immer stärker, vor allem die Schlagfrau war kaum zu stoppen. „Sie hat jeden falschen Schritt von uns ausgenutzt“, berichtete Sarah Lücken. Wardenburg versuchte zwar weiterhin alles, war letztendlich aber gegen den Favoriten machtlos.

Wardenburger TV - Lemwerder TV 0:3 (7:11, 5:11, 9:11). In der letzten Partie des Tages waren die Gastgeberinnen auf sich allein gestellt, da die Trainer Jörn Büsselmann und Christopher Clark selbst als Spieler für den WTV im Einsatz waren. „Auf jeder Position haben sich Fehler eingeschlichen, was in der Summe dann zu viel war“, erklärte Sarah Lücken. Somit beenden die Wardenburgerinnen die Hinrunde auf dem vorletzten Tabellenplatz, was auch den eingeschränkten Trainingsmöglichkeiten – nur eine Hallenzeit in der Woche – geschuldet sei. Lücken: „Wir sind aber optimistisch, dass wir in der Rückrunde mehr Siege einfahren können.“

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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