Brettorf /Moslesfehn Weiter im Aufwind zeigen sich die Faustballer des TV Brettorf II in der 2. Bundesliga. In eigener Halle feierten die Brettorfer am Wochenende ihren zweiten Saisonsieg und verließen damit die Abstiegsplätze. Erfolgreich war auch der SV Moslesfehn, der aus Hammah die Optimalausbeute mitbrachte und damit den zweiten Tabellenplatz festigte.

TV Brettorf II - TV Wahlscheid 3:0 (11:5, 11:3, 11:5). Ihren zweiten Heimspieltag eröffneten die Brettorfer mit dem Kellerduell gegen das punktlose Schlusslicht. Die Gastgeber wollten ihren Schwung vom Vorwochenende, als sie ihren ersten Sieg geholt hatten, natürlich mitnehmen. Zudem hatte sich das Team im Angriff mit Tobias Kläner noch einmal verstärkt. Neben Kläner agierte Erik Hollmann, in der Abwehr standen Finn Kläner, Lucas Uken und Moritz Cording. Das Spiel entwickelte sich zu einer einseitigen Angelegenheit, in allen drei Sätzen bestimmten die Hausherren das Geschehen. „Der Sieg war zu keiner Zeit gefährdet“, berichtete der pausierende TVB-Spieler Tim Pfeifer.

TV Brettorf II - SV Armstorf 0:3 (12:14, 10:12, 5:11). Im dritten Spiel des Tages ging es gegen den ungeschlagenen Tabellenführer aus Armstorf, der zuvor ebenfalls 3:0 gegen Wahlscheid gewonnen hatte. Im Brettorfer Angriff kam Lorenz Neu für Tobias Kläner. Trotz der 0:3-Niederlage gestaltete der TVB die Sätze äußerst knapp und zeigte eine gute Leistung. „Leider konnten wir in den entscheidenden Momenten den Deckel nicht draufmachen und mussten so die ersten beiden Sätze in der Verlängerung abgeben“, bedauerte Pfeifer. Erst im dritten Satz ermöglichte eine zunehmende Fehlerquote des TVB dem Favoriten einen klaren Erfolg.

SV Düdenbüttel - SV Moslesfehn 3:1 (11:8, 8:11, 11:7, 13:11). Gegen Düdenbüttel entwickelte sich das von SVM-Trainer Bodo Würdemann erwartete schwere Spiel. Nach dem zwischenzeitlichen Satzausgleich kam der Tabellenzweite aber stark zurück und setzte sich schließlich hauchdünn im vierten Satz durch.

SV Moslesfehn - Ohligser TV 3:1 (3:11, 11:5, 11:8, 11:9). Gegen den Tabellenvorletzten ließen es die Moslesfehner zu Beginn scheinbar etwas zu locker angehen – und wurden prompt bestraft. Danach fand der Favorit aber zumindest phasenweise zu seinem Spiel. Ohne großen Glanz, letztendlich aber souverän wurde am Ende der Viersatzsieg eingetütet. „Diese beiden Siege waren für uns im Kampf um den zweiten Platz sehr wichtig“, resümierte Würdemann.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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