Bookholzberg /Neerstedt Nach einer längeren Pause machen sich die Trainer von Grüppenbühren/Bookholzberg und Neerstedt Sorgen um die Leistungsfähigkeit ihrer Frauenteams in der Handball-Landesliga.

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg - HSG Osnabrück (Sonntag, 14 Uhr/Sporthalle Ammerweg). Gern möchte HSG-Coach Harald Logemann weiter mit Freude auf die Tabelle blicken, doch dafür muss sich seine Mannschaft gegen Osnabrück weiter steigern. „Wenn die Mädels an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen, wäre es schon möglich, dass wir weiterhin ohne Verlustpunkt bleiben“, sagt Logemann.

Die Vorbereitung auf diesen unangenehm zu spielenden Gegner war sehr intensiv. Die Hasestädterinnen werden versuchen, von Beginn an mit viel Tempo im Kombinationsspiel ihre starken Schützen Alexandra Reuter und Carla Nikolaus in gute Wurfposition zu bringen.

Doch auch im Spiel Eins-gegen-Eins ist große Aufmerksamkeit nötig, denn die Gäste gehen in ihren Angriffsaktionen sehr robust in die Zweikämpfe. Logemann setzt darauf, dass seine Abwehr entsprechend gegenhält und Ballgewinne zu einfachen Kontertoren nutzt. „Ich kann nur hoffen, dass die Mannschaft die Pause gut verkraftet hat und gleich wieder Vollgas geben kann“, sieht der HSG-Coach dieser Begegnung gespannt entgegen.

SV Holdorf - TV Neerstedt (Samstag, 17 Uhr). Nach vierwöchiger Pause steigen auch die Neerstedterinnen wieder ins Spielgeschehen ein. Das Trainergespann Maik Haverkamp/Michael Kolpack befürchtet jedoch, dass man aufgrund der langen Pause aus dem Spielrhythmus gekommen ist und sich gegen diesen starken Gegner erst einmal finden muss. „Wir haben in den ersten Spielen unser wahres spielerisches Vermögen noch nicht zeigen können, deshalb wäre ein weiterer Erfolg für die Moral der Mannschaft äußerst wichtig“, sagt Kolpack.

Die Holdorferinnen sind aber auch noch nicht richtig in Schwung gekommen, denn einem Erfolg stehen drei Niederlagen gegenüber, so dass die Gastgeberinnen unbedingt punkten wollen. Mit Anne Kemper und Jaqueline Gottkehaskamp verfügt die Holdorfer Offensive über zwei torgefährliche Schützinnen. Besonders in der Abwehr müssen die Absprachen stimmen, um so die schnellen Kombinationen der Gastgeberinnen zu unterbinden.

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