Bookholzberg /Hude Weiter vorne weg marschieren die beiden Landkreisteams in der Handball-Landesklasse der Frauen.

TuS Esens - HSG Grüppenbühren/Bookholzberg 19:35 (9:21). Zu einem überzeugenden Auswärtssieg kam der Tabellenführer HSG Grüppenbühren/Bookholzberg gegen den TuS Esens und verteidigte damit souverän die Spitzenposition. Von Anfang an dominierte das Team von Coach Rolf Tants das Spiel und den Gegner, der lange Zeit sowohl im Angriff als auch in der Deckung überfordert war. Die Absprachen in der Abwehr der HSG funktionierten ausgezeichnet, denn Esens konnte sich nur selten gegen die kompakt und sicher stehende HSG-Defensive durchsetzen. Auch das Umschalten nach Ballgewinnen in die Offensive gelang sehr gut, denn dadurch kamen die Gäste wiederholt zu Kontertoren. Zudem setzte sich besonders Farina Sanders im 1-1-Spiel immer wieder energisch durch. Nach ihrem Dreierpack lagen die Gäste bereits nach vier Minuten mit 5:0 vorne. Auch in der Folge setzte die HSG immer wieder konsequent nach, während die Gastgeberinnen wiederholt an der gut aufgelegten Torhüterin Ann-Cathrin Müller scheiterten. Über 14:6 Mitte der ersten Hälfte lag die Tants-Sieben zur Pause klar mit zwölf Toren vorne.

Zu Beginn der zweiten Hälfte ging das HSG-Team deutlich lockerer ins Spiel, so dass Esens einige einfache Treffer erzielte. Nachdem Anna-Lena Veith die Gastgeberinnen mit dem 16:26 (44.) etwas herangebracht hatte, zog die HSG aber wieder die Zügel an, verschärfte das Tempo und baute mit weiteren schnellen Treffern den Vorsprung über 17:31 bis zum deutlichen Endstand aus.

HSG Hude/Falkenburg II - HSG Emden 27:21 (12:8). In den ersten 30 Minuten tat sich die Heimmannschaft von Trainerin Inge Breithaupt noch recht schwer. In der Deckung fehlten die konsequenten Absprachen, und auch im Spiel nach vorne gab es einige Fehler, die von den Gästen genutzt werden konnten. Zwar lagen die Landkreislerinnen von Beginn der Begegnung an immer knapp vorne, doch versäumten sie es, weiter nachzulegen und den Vorsprung deutlich auszubauen. So blieben die Ostfriesinnen lange Zeit auf Tuchfühlung. Erst in der Schlussphase der ersten Hälfte setzte sich die heimische HSG mit drei Treffern in Folge von Malin Blankemeyer, Wiebke Stein und Svenja Hoffmann noch auf vier Tore ab.

In Halbzeit zwei gab es nach dem 15:10 erneut etwas Leerlauf. Die Gäste waren sofort da und glichen durch Karina Mönch zum 16:16 (39.) aus. Erst danach stabilisierte sich die Deckung der Huderinnen zusehends. Die Ballgewinne nutzte man nach schnellen Kombinationen zu Torerfolgen. Nach dem 24:20 (47.) durch Malin Blankemeyer nahm der Gast seine Auszeit, doch ließ Hude auch danach nichts mehr anbrennen.

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