Handball
Remis ist Logemann zu wenig

Bild: Dörte Eilers
Steuerte zwei Tore bei: Farina Sanders (beim Wurf) von der HSG Grüppenbühren/BookholzbergBild: Dörte Eilers
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Bookholzberg Zu einem etwas schmeichelhaften 27:27 (14:15)-Unentschieden kamen die Handball-Frauen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg im ersten Heimspiel gegen den Landesliga-Meisterschaftsfavoriten SG Neuenhaus/Uelsen.

Dabei nutzten die Gastgeberinnen eine doppelte Überzahl in der Schlussphase, als zwei SG-Spielerinnen eine Hinausstellung kassierten. HSG-Trainer Harald Logemann war am Ende einerseits froh über den Punkt, wirklich zufrieden aber nicht: „Unser Spiel war viel zu fehlerhaft, der Gegner hat einfache Ballgewinne zu Kontertoren nutzen können. Die Abwehr stand im ersten Abschnitt nur phasenweise, und auch im Abschluss zeigten wir viele Schwächen. Wir haben noch viel Arbeit.“

Zu Beginn war die HSG dem Tempospiel der Grafschafterinnen nicht gewachsen. Neuenhaus/Uelsen baute seinen Vorsprung schnell auf 8:2 (10. Minute) aus. Erst langsam kämpfte sich die HSG ins Spiel, besonders Joana Oekermann und Wiebke Möller sorgten für mehr Gefahr. Tor um Tor wurde aufgeholt, schließlich erzielten Sonja Gode und Katja Hammler den 12:12-Ausgleich (25.). In der Folgezeit liefen die Gastgeberinnen aber wieder einem Rückstand hinterher.

Nach dem Seitenwechsel wechselte die Führung einige Male. Das 24:23 durch Farina Sanders (52.) ließ die Hoffnung auf einen HSG-Sieg aufkommen. Erneute Konzentrationsschwächen führten zu einem 24:26. Ebenso spannend verlief dann die Schlussphase. Mit zwei Treffern von Möller und Oekermann glich die Logemann-Sieben erneut aus, doch schon im Gegenzug lag die SG nach einem weiteren Treffer wieder auf Siegkurs. Die letzte Minute nutzte Möller dann zum Ausgleich.

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