Einen Schulausflug zum neuen Sinnes- und Erlebnisgarten hinter dem Dötlinger Lopshof haben am Montagmorgen die Erst- bis Drittklässler der Grundschule Dötlingen unternommen. Der Lopshof e.V. hatte sie eingeladen, um sich für die tolle Unterstützung bei der Finanzierung durch den Sponsorenlauf im Herbst 2009 zu bedanken. Dafür hatte sich der Verein um den Vorsitzenden Ralf Lanfersiek etwas einfallen lassen: einen großen gemeinsamen Ballonstart. Im Vorfeld hatten alle Schüler, auch die Viertklässler, eine der Karten für den Wettbewerb ausgefüllt, auf der Vorderseite ein Bild des Lopshofs. Die drei Kinder, deren Ballons am weitesten fliegen werden, erhalten einen Preis. Im Garten versammelte man sich zum Start. Silke Winkler zählte von zehn rückwärts, die Kinder ließen die Ballons los und: Die Mehrheit der Ballons senkte sich schon nach wenigen Sekunden wieder gen Boden ab, andere blieben bereits in den großen Bäumen hängen. Nur wenige verschwanden am Himmel. Die angelieferte Gasflasche hatte wohl nicht die richtige Mischung enthalten. Die Kinder nahmen es gelassen, vergnügten sich an den vielen Stationen des Gartens und stärkten sich bei Hot Dogs und Capri Sonne, vom Verein spendiert.

Die Grundschule Dötlingen ist dem Projekt beim Lopshof eng verbunden, wie Schulleiterin Melanie Kahnt-Bock bereits am Freitag bei der offiziellen Eröffnung betont hatte. „Wir werden ihn oft besuchen kommen“, kündigte sie an. Der damalige Sponsorenlauf mit einem Erlös von 4834 Euro habe ganz dem Leitbild der Schule entsprochen, dass zum Leben auch das gegenseitige Helfen gehöre. Die Kinder der heutigen Klassen 4a und 4b waren oft selber damals dabei. Sie bereicherten die Einweihungsfeier mit der Aufführung der Badinerie von Johann Sebastian Bach. Dafür ernteten sie viel Applaus. Von der Klasse 2b hatte Kahnt-Bock ein farbenfrohes Bild mitgebracht, passend zu der Vielfalt des Gartens.

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Dickes Lob gab für die Arbeit des Lopshofs von Bürgermeister Heino Pauka. „Was Dötlingen auszeichnet und in gewisser Weise einzigartig macht, ist der Reichtum an Natur, ist der Reichtum an geschichtlichen Besonderheiten, ist der Reichtum an Kultur und ist der Reichtum an Menschen, die kreativ an der Entwicklung unseres Gemeinwesens arbeiten“, sagte Pauka am Freitag und meinte: „All diese Reichtümer finden wir hier auf dem Lopshof vereint. Er ist sozusagen ein Sinnbild für Dötlingen.“ Als Wohn- und Pflegeeinrichtung, als Mitglied der Dötlinger Gartenkultour und als gastronomische Adresse habe sich der Lopshof einen guten Ruf erworben. Pauka: „Sie sind angekommen und Teil des Dorfes geworden, anerkannt und respektiert für das, was Sie leisten. Sie haben Ihren Worten Taten folgen lassen und sich eingebracht.“

Dötlingen gerät langsam wieder in das Schützenfestfieber: Zum Abholen der Damenkönigin Gunda Stasiak traten am Sonnabend die Mitglieder des Schützenvereins Dötlingen an. Nach der Kaffeetafel hielt Sascha Henning die Laudatio auf die scheidende Majestätin im Festzelt. Weitere Rituale waren die Baumpflanzung und der Marsch zum Schießstand. Dort wurde die neue Königin des Schützenvereins Dötlingen ausgeschossen. Das Ergebnis bleibt aber wohlgehütet und wird erst zum Schützenfest am Himmelfahrtstag, 17. Mai, zusammen mit dem neuen Schützenkönig preisgegeben. Auch am Donnerstag führt der Weg die Schützen zum Stasiak-Grundstück. Dann gilt es, Gustav Stasiak als amtierenden König abzuholen. Treffpunkt ist am Donnerstag um 13 Uhr beim Schützenhof Unter den Linden, wo auch die auswärtigen Vereine empfangen werden.

Der zweite Firmencup auf der Swin-Golf-Anlage in Iserloy war fest in Harpstedter Hand. Die drei ersten Plätze sind am Sonnabend in die Samtgemeinde gegangen. Den Sieg errang das Team Furnier- und Tischlerarbeiten Frank Wiegmann aus Groß Ippener mit insgesamt 212 Schlägen der vier Teamspieler. Dann folgt das Team II der Samtgemeinde Harpstedt (232) vor dem Team I der Samtgemeinde Harpstedt (234). Die Spieler aus dem Amtshof hatten 2011 die Erstauflage des Turniers gewonnen. Rang vier belegte CuP-Invest Wildeshausen, verstärkt mit einem Spieler vom Golf- und Gartencafé (238), vorm Lohnunternehmen Lothar Börries (255), der Gemeinde Dötlingen (307) und der Kommunalen Datenverarbeitung Oldenburg, Team I und Team II mit jeweils 317 Schlägen. Mit dem Wetter hatten die Aktiven insgesamt Glück. „Es war zwar sehr windig und kühl, aber die Sonne ließ sich blicken und es blieb trocken“, so Michael Garms. Ein gemeinsames Grillen beim Golf- und Gartencafé rundete die Veranstaltung ab.

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