Landkreis /Wardenburg Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination: Das sind die zentralen Eigenschaften, die das Deutsche Sportabzeichen von den Freizeitsportlern verlangt. Auch wenn sich 2013, im Jahr des 100-jährigen Bestehens, die Anforderungen, Altersgruppen und der Verleihmodus grundlegend geändert haben, ist der sportliche Anreiz ungebrochen.

3169 Sportabzeichen sind nach der Reform im Bereich des Kreissportbunds (KSB) erworben und verliehen worden. Sportler, die mindestens zehnmal den Fitnesstest bestanden haben, wurden am Mittwochabend vom KSB auf einer zentralen Veranstaltung im „Wardenburger Hof“ geehrt.

KSB-Vorsitzender Peter Ache erinnerte in seiner Begrüßung an die positiven Seiten des Sports: Er fordere und trainiere unter anderem die Ausdauer und Hartnäckigkeit. Dabei verbinde er mehrere Generationen, das Alter der Athleten reiche von sechs bis über 90 Jahre.

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An diesem Abend ehrte er gemeinsam mit dem KSB-Sportabzeichenbeauftragten, Ingolf Bahr, den Hatterwüstinger Walter Böneker. Das 91-jährige Mitglied der TSG Hatten-Sandkrug erreichte 2013 das Sportabzeichen zum 18. Mal, diesmal in Silber. Ebenfalls herausragend sind der Ehrenvorsitzende des KSB, Gerold Otte, sowie Rainer Ludwig und Dieter Menkens. Otte holte das Sportabzeichen zum 55. Mal, Ludwig und Menkens zum 45. Mal.

Erster Kreisrat Carsten Harings betonte die Bedeutung des Sports abseits von Medaillen und Urkunden. Generell sei der Weg das Ziel. Wer das Deutsche Sportabzeichen verliehen bekomme, habe damit auf jeden Fall einen Beleg für eine überdurchschnittliche Fitness.

Wardenburgs stellvertretender Bürgermeister Eckhard Heinje, Schirmherr der Feier, zeigte sich überzeugt: Die Gemeinde investiere viel Geld in ihre Sportstätten, und das sei auch gut so.

Die Abendveranstaltung, auf der auch Ehrungen für die 10., 15. und 20. Wiederholung erfolgten, wurde vom Blockflötenorchester Wardenburg der Kreismusikschule und Simon’s Dance Ladies begleitet.

Werner Fademrecht Hatten / Redaktion Wardenburg
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