+++ Eilmeldung +++
Aktualisiert vor 17 Minuten.

Neue Bundesregierung
Karl Lauterbach soll Gesundheitsminister werden - Verteidigung geht an Lambrecht

Hude Ohne Torhüterin und nur mit acht Feldspielerinnen haben sich die Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg in einem Testspiel bei den SFN Vechta durchgesetzt. Der Drittliga-Aufsteiger gewann beim -Absteiger am Dienstagabend 26:25 (14:17).

Neben der Langzeitverletzten Mareike Zetzmann, die wegen eines Kreuzbandrisses noch operiert werden muss und voraussichtlich die gesamte Saison ausfällt, fehlten den Gästen auch noch Nadja Albes, Kristin Schulze und Kea Drewes sowie die Torhüterinnen Karen Tapkenhinrichs und Katharina Woltjen. Auf dem Feld half Frauke von Freeden aus, die Position zwischen den Pfosten blieb allerdings unbesetzt. „Wir wollten das Spiel aber auch nicht absagen, und somit hatte sich Vechta bereiterklärt, uns mit jeweils einer Torhüterin pro Halbzeit auszuhelfen“, berichtete HSG-Trainer Torsten Stürenburg.

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase geriet Hude/Falkenburg kurz nach dem Seitenwechsel schon mit 14:19 in Rückstand. Doch nach einer Leistungssteigerung insbesondere in der Abwehr konnte die HSG das Spiel noch für sich entscheiden.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.