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Aumühle Die Moto-Cross-Saison in Aumühle startet am kommenden Wochenende. Der Moto-Cross-Club Wildeshausen richtet am Samstag und Sonntag, 14./15. April, das erste von acht Rennen des ADAC-Niedersachsen-Cups aus. Der Verein erwartet nach Aussagen des MCC-Vorsitzenden Lutz Opitz 120 Fahrer.

„Samstag und Sonntag gibt es spannende Rennen“, sagt Opitz, der in der Altersklasse „S 50 open“ (über 50-jährige Fahrer) selbst an den Start gehen wird. Neben Erwachsenen sind auch Jugendliche und Kinder beim Niedersachsencup vertreten.

Vom MCC sind noch folgende Fahrer in den verschiedenen Klassen dabei: Jesse Wiemann (MX 4, 65 Kubikzentimeter), Karl Schröder, Floyd Wiemann und Kevin Voskuhl (alle MX 3, 85 ccm), Nils Knauer (MX 125, 125 ccm), Nico und Marco Hilbig (MX 2, 250 ccm), Claas Koch (S 35 open), Sirko Dähnhardt (S 35 open), Mike Hilbig und Lutz Opitz (beide S 50 open). In der offenen Klasse haben die Motoren oft 450 ccm.

Aushängeschild des MCC Wildeshausen ist Sirko Dähnhardt. Er stand schon oft auf dem Podium und hat Meisterschaften gewonnen. „Der Reiz ist bei jedem Rennen, das Motorrad möglichst schnell auf der Bahn zu fahren und den Sieg vor Augen zu haben“, meint er. Doch das klingt einfacher, als es ist. „Fahrtechnik, körperliche Fitness und Fahrzeugtechnik sind die entscheidenden Faktoren“, erklärt der Hobbyrennfahrer.

Am kommenden Samstag und Sonntag läuft das Training von 9 bis 11 Uhr, danach beginnen die Rennen. Zu fahren sind in jeder Klasse zwei Wertungsläufe à zehn bis 13 Runden auf der 1200 Meter langen Bahn. Die Zuschauer stehen auf einem Wall und können nach Angaben von Opitz von dort dreiviertel der Strecke einsehen. Der Eintritt zu den Rennen ist für die Zuschauer frei. Essen und Trinken werden angeboten.

„Mit unserer Strecke haben wir ein Alleinstellungsmerkmal im Niedersachsen-Cup“, meint Opitz. „Es ist eine reine Tiefsandstrecke und damit sehr anspruchsvoll, vergleichbar mit Tiefschneefahrten.“ Die Strecke sei schnell ausgefahren, verlange den Fahrern deshalb viel ab. Opitz: „Um da gut durchzukommen, ist viel Speed nötig.“

Christoph Koopmeiners Wildeshausen/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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