LANDKREIS Nach der Niederlage in Munderloh wird die Situation für den FC Hude auf dem vorletzten Platz immer bedrohlicher.

TSV GroßenknetenTuS Hasbergen 2:2. Diese Begegnung der beiden im Mittelfeld platzierten Teams begann mit leichten Feldvorteilen der Platzherren. Nach einem Eckball wuchtete Andreas Schillmüller den Ball per Kopf ins Hasberger Gehäuse. Dieses Tor beflügelte allerdings nicht die Höttges-Truppe, sondern den Gegner, der nun gefährlicher wurde und mit einem fulminanten Fernschuss von Helge Dinkela den Ausgleich schaffte (38.). Mitten in der Drangperiode der Gäste sorgte Knetens Neuzugang Eike Janssen für die erneute Führung. Nach der Pause hätte der TSV den Sack zumachen müssen, doch Collin Deepe verschoss einen Foulelfmeter. In der Folge wurde die Partie zunehmend hektisch, woran der Unparteiische mit einer wahren Kartenflut nicht schuldlos war. Allerdings wurde diese Hektik auch von außen, und hier besonders von der Großenkneter Seite, geschürt. TSV-Spieler Malte Bodem sah ebenso die Rote Karte (57.) wie auch Hasbergens Jan Giza in der Nachspielzeit. Per Foulelfmeter hatten die Gäste in der Zwischenzeit ausgeglichen und verpassten in der Schlussphase gute Möglichkeiten zum Siegtreffer.

Tore: 1:0 Schillmüller (19.), 1:1 Dinkela (38.), 2:1 Janssen (40.), 2:2 P. Nowag (62.).

TV Munderloh – FC Hude 1:0. Ausgerechnet Heiko Schwarting, der lange Jahre für den FC Hude seine Fußballstiefel geschnürt hat, sorgte mit seinem Kopfballtreffer zwei Minuten vor Spielende für das entscheidende Tor. Allerdings war dieser Sieg hochverdient, da von Hudes Offensive kaum Gefahr ausging. Aber auch die Mannschaft von Torsten Voigt hatte zunächst das Schussglück nicht auf ihrer Seite. Je einmal stand Latte und Pfosten im Weg. Auch Hudes Keeper Patrick Ruge war maßgeblich daran beteiligt, dass diese Partie lange Zeit torlos blieb.

Tor: 1:0 Schwarting (88.).

VfR WardenburgGW Kleinenkneten 6:0. Nichts zu bestellen hatte der Tabellenletzte gegen einen Gegner, der ihm in allen Belangen überlegen war. GWK-Trainer Karl-Heinz Bährens hielt seiner Mannschaft zu Gute, dass sie erneut gut dagegen gehalten hat und im ersten Abschnitt nur zwei Gegentreffer zuließ. Nach der Pause ließ die Kraft mehr und mehr nach, so dass weitere Treffer fielen.

Tore: 1:0 Cengiz (36.), 2:0 Maik Schmidt (43.), 3:0 Cengiz (59./FE), 4:0 Maik Schmidt (67.), 5:0 Braun (85.), 6:0 Hörnlein (89.).

SV TungelnTuS Heidkrug II 3:2. In der Schlussminute verhalf ein Fehler des Gäste-Torhüters den Platzherren zum Siegtreffer. Bis dahin verlief die Begegnung ausgeglichen mit guten Chancen auf beiden Seiten. Tungeln führte bereits mit zwei Toren, als zunächst Heidkrugs Mirco Silber bei einem Foulelfmeter den Pfosten traf. Beide Trainer waren sich einig, dass sowohl die Rote Karte gegen Tungelns Aderholz (75.) als auch die Ampeln gegen Heidkrugs Pauly (73.) und Finke (90. + 2) überflüssig waren.

Tore: 1:0 Zosel (20.), 2:0 Brandes (22.), 2:1 Silber (51.), 2:2 Karaca (64./FE), 3:2 Koschewitz (90.).

SVG BerneHürriyet 3:2. Erst in der Nachspielzeit erzielten die Gäste den Anschlusstreffer, der allerdings nichts mehr einbrachte. Der Sieg für Berne war verdient.

Tore: 1:0 Praekel (12.), 2:0 Bruns (4.), 2:1 Prießner (50./FE), 3:1 Röhrl (73.), 3:2 Prießner (90. + 1/FE).

Hicretspor – Baris Delmenhorst 0:3. Drei Treffer von Nedim Balikci sorgten für den klaren Sieg von Baris Delmenhorst. Während es bis zur Halbzeitpause nur zu einem Treffer reichte, konterten die Gäste nach der Pause effektiv. Hicretspors Trainer Timur Cakmak war vom Auftreten seiner Mannschaft enttäuscht.

Tore: 0:1/0:2/0:3 Balikci (22./83./88.)

TurAbdin – TB Harpstedt 0:2. In einer Begegnung auf Augenhöhe siegte der Tabellenzweite, weil er seine sich bietenden Möglichkeiten nutzte. TurAbdin hatte zwar mehr vom Spiel, kam aber in der Offensive nicht wie gewohnt zum Zug. „Gegen einen guten Gegner haben wir um ein Tor zu hoch verloren“, meinte Abdin-Trainer Edib Özcan

Tore: 0:1/0:2 Seibel (45./79.)

Delmenhorster TBSV Achternmeer 2:3. Mit dem ersten Torschuss erzielten die Gäste den Führungstreffer (20.). Allerdings machten die Platzherren das Spiel und glichen aus. Die erneute Führung der Achternmeerer hielt bis zur 84. Minute, als den Platzherren der erneute Ausgleich gelang. Letztlich wurde das engagierte Auftreten der Mannschaft von Andre Haake in der 88. Minute aber dann doch noch belohnt, als dieser für den Siegtreffer für den SVA sorgte.

Tore: 0:1 D. Haake (20.), 1:1 Maximilia Blümel (23.), 1:2 A. Haake (50.), 2:2 Mathias Blümel (84.), 2:3 A. Haake (88.).

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