Bümmerstede Die Volleyballer des VfL Wildeshausen II haben die Meisterschaft in der Bezirksklasse mit einem ungefährdeten 3:0 (25:14, 25:10, 26:24)-Sieg bei BW Bümmerstede perfekt gemacht. Der Mannschaft von Frank Gravel gelang damit als Aufsteiger der direkte Durchmarsch in die Bezirksliga.

Gravel lobte vor allem die überzeugende Leistung in den ersten beiden Sätzen. „Insbesondere unsere beiden Zuspieler Paul Schütte und Leon Gravel hatten sich perfekt vorbereitet“, sagte der Trainer mit Blick auf die flache Halle in Krusenbusch. „Kaum ein Ball wurde leichtfertig an die Decke gespielt.“

Nach einem 1:6-Rückstand drehte Carl Schütte beim Aufschlag auf. Das Resultat war die 13:6-Führung. Danach sorgte Frederik Bartelt im Block und mit seinen Schnellangriffen dafür, dass der erste Satz deutlich gewonnen wurde. Der zweite Satz begann ähnlich: Der frühe 0:3-Rückstand wurde diesmal durch eine Aufschlagserie von Eike Mildes zum deutlichen Satzgewinn gedreht.

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Trotz der eindringlichen Warnung von Trainer Gravel vor Beginn des dritten Satzes ließ bei seinen jungen Spielern die Konzentration nach. Ein 2:8-Rückstand war die Folge. Bümmerstede witterte Morgenluft und spielte deutlich besser als in den ersten beiden Durchgängen.

Erst zur Satzmitte hatte der VfL den Rückstand wieder aufgeholt, danach wechselte die Führung ständig. Jetzt zeigte sich doch noch Anspannung. „Viele Ballwechsel wurden einfach nicht sauber ausgespielt, und so kam Hektik auf“, monierte Gravel.

Beim 22:18 schien der VfL die Kurve bekommen zu haben. Doch die Wildeshauser mussten erneut den Ausgleich zum 23:23 hinnehmen. Im Anschluss entwickelten sich viele lange Ballwechsel – mit dem besseren Ende für die Wildeshauser, die ihren zweiten Matchball zum 26:24 nutzten. Laut Gravel wurden im Anschluss Meisterschaft und Aufstieg in Wildeshausen standesgemäß gefeiert.

VfL Wildeshausen: Paul Schütte, Eike Mildes, Jonas Boldt, Maik Backhus, Leon Gravel, Christoph Albers, Frederik Bartelt, Conrad Florian Kramer, Jan-Magnus Muhle, Jannik Eggers, Sebastian Klein, Carl Schütte.

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