Delmenhorst Nach einer tollen Aufholjagd kassierten die Oberliga-Handballer der HSG Delmenhorst in der Schlussphase eines hochdramatischen Spiels gegen den VfL Edewecht eine bittere 29:30 (13:18)-Niederlage.

In einer schwachen ersten Halbzeit gerieten die Delmenhorster mit 6:12 ins Hintertreffen. Eine Abwehrumstellung zeigte dann Wirkung, denn Jörn Janßen nahm VfL-Goalgetter Renke Bitter in kurze Deckung. Damit wurde das schnelle und flüssige Spiel der Gäste erheblich gestört. Allerdings kam die HSG zunächst nicht wirklich näher heran und lag auch nach dem Seitenwechsel noch mit 16:21 (36. Minute) zurück. Dann aber krempelten die Gastgeber um Spielertrainer Andre Haake die Ärmel hoch und starteten ihre Aufholjagd. Tobias Schenk erzielte unter dem Jubel der Zuschauer von der linken Außenbahn die erste Führung zum 25:24, die Kreisläufer Christopher Hartwig zum 26:25 (54.) verteidigte.

In der spannenden Schlussphase hatten die Hausherren dann noch mehrfach die Möglichkeit, mit einem Remis wenigstens einen Punkt zu retten, doch war Edewecht clever genug und nahm so am Ende beide Punkte mit. Enttäuscht zeigte sich Haake nach dem Schlusspfiff: „Der kämpferische Einsatz im zweiten Abschnitt war in Ordnung. Dafür fehlten in den entscheidenden Situationen einfach die wichtigen Tore.“

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