LANDKREIS 26. Spieltag in der Fußball-Bezirksliga: Ganderkesee tritt zum Kellerduell an, während Stenum Platz zwei weiter festigen möchte. Ahlhorn wird das nächste Erfolgserlebnis anstreben wollen.

FC OhmstedeAhlhorner SV (Sonnabend, 16 Uhr, Sr.: Rasch). Die Ausbeute des Ahlhorner SV in der Rückrunde lässt zu wünschen übrig: Nur zwei von neun Spielen gewann die Elf um Spielertrainer Carsten Stammermann. Und auch gegen Ohmstede wird es Ahlhorn nicht leicht haben. Zwar gewannen die „Stammermänner“ das Hinspiel klar mit 5:1. Doch inzwischen steckt Ohmstede tief im Abstiegskampf und ist auf jeden Punkt angewiesen. Wenn die Ahlhorner auf die Tube drücken und Tempo machen, können sie dem Gegner gefährlich werden. Und wenn Ahlhorn da weiter macht, wo die Mannschaft beim 4:0-Erfolg gegen Esenshamm aufgehört haben. Beim ASV fehlen allerdings mittlerweile vier Stammspieler (Arlinghaus, Benkendorf, Aberle und Iken). Außerdem ist Wilgmann angeschlagen.

TSV OldenburgTSV Ganderkesee (Sonntag, 15 Uhr, Sr.: Hohmann). Kellerduell in Oldenburg: Der Vorletzte empfängt das Schlusslicht. Der Blick auf die nackten Zahlen offenbart die Misere der Ganderkeseer. Der letzte Erfolg der Trätmar-Elf datiert auf den 28. Oktober. Seitdem läuft es für die Mannen überhaupt nicht mehr. Aus den letzten zehn Spielen holte die Elf magere zwei Punkte. In der Rückrunde ging die Mannschaft bislang jedes Mal leer aus. Und auch der Abstand zum TSV Oldenburg beträgt inzwischen sieben Zähler. Trainer Matthias Trätmar dürfte ein gesteigertes Interesse daran haben, endlich wieder ein Erfolgserlebnis zu verbuchen.

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VfL Stenum – WSC Frisia Wilhelmshaven (Sonntag, 15 Uhr, Sr.: Fink). Dank einer hervorragenden Rückserie befindet sich die Hammes-Elf derzeit in einer komfortablen Lage. „Wir haben gar nichts mehr zu verlieren und können befreit aufspielen“, sagt Trainer Uwe Hammes. Seine Mannschaft belegt zurzeit relativ sicher den zweiten Platz der Liga. Die Spitze scheint mit 14 Punkten Distanz wohl nicht mehr erreichbar zu sein. Der Abstand zum Dritten beträgt inzwischen auch schon sechs Punkte. So können die Stenumer druckfrei gegen Frisia aufspielen, gegen die es im Hinspiel nur ein 1:1-Remis gab. Hammes erwartet erneut ein unnachgiebiges Duell, das von viel Körpereinsatz und harten Zweikämpfen bestimmt sein dürfte. Mit Ausnahme von Stefan Kulikow und Kevin von Behrens kann der Trainer die Wilhelmshavener in bester Besetzung empfangen.

Frank Jacob Rastede/Wiefelstede / Redaktion Rastede
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