Hannover /Wardenburg Der erste Höhepunkt der diesjährigen Langbahnsaison stand für die Schwimmerinnen und Schwimmer des Wardenburger SC (WSC) mit den Landesmeisterschaften der Jahrgänge 2000 und älter sowie in der offenen Klasse im Stadionbad in Hannover an. 95 Vereine aus ganz Niedersachsen hatten 571 Schwimmerinnen und Schwimmer an den Start geschickt, um Landesmeistertitel zu erringen und Pflichtzeiten für die norddeutschen und deutschen Meisterschaften zu toppen. Direkt nach den Osterferien und einem zehntägigen Trainingslager in der Türkei erzielten die 15 qualifizierten WSC-Sportler herausragende Ergebnisse und sicherten sich insgesamt 19 Medaillen in der Jahrgangswertung, teilte Gernot Ingenerf mit.

Der 13-jährigen Alexandra Lassalle gelang es, bei jedem Start auf dem Siegerpodest ihres Jahrgangs zu landen. Sie siegte über 50 m Freistil, 50 m, 100 m und 200 m Rücken, wobei sie sich zudem über die Rückenstrecken jeweils unter den Top 8 in der offenen Klasse platzierte. Herausragend war ihre neue Bestzeit über 100 m Rücken in 1:09,48 Minuten, die drittschnellste Zeit ihres Jahrganges in Deutschland. Ihre Medaillensammlung komplettierte sie mit Platz zwei über 100 m Schmetterling sowie zwei dritten Plätzen über 50 m Schmetterling und 100 m Freistil. Lena Großklaus, Jahrgang 2000, gewann je drei silberne und bronzene Medaillen über 100, 200 und 400 m Freistil sowie 50 m Freistil, 100 m Rücken und 200 m Lagen.

Landesjahrgangsmeister wurde auch der 17-jährige Paul Lampert. Er gewann über 200 und 400 m Freistil und steuerte noch einen dritten Platz über 100 m Freistil bei. Aufs Siegerpodest kamen zudem Kristina Hesse in der Juniorinnenwertung mit Platz zwei über 200 m Schmetterling und dem dritten Rang über 50 m Brust sowie Johanna Ingenerf (Jahrgang 2000) mit Platz drei über 100 m Brust (1:22,54 Minuten).

Trainer Johannes Rathjens war nach zwei Wettkampftagen auch mit seinen weiteren Schützlingen zufrieden, da sie bei 65 Starts 45 neue Bestzeiten verzeichneten. Insbesondere Paula Ingenerf, Caroline Otte, Kevin Kiefer, Markus Pleis, Sönke Rosskamp und Frank Stuckenberg überzeugten. Bereits zehn WSC-Schwimmer haben die Pflichtzeiten für die im Juni stattfindenden norddeutschen Meisterschaften unterboten – noch nie war der WSC dort so zahlreich vertreten.

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