WARDENBURG „Das war sensationell für unsere Truppe“, freute sich die Trainerin der weiblichen Jugend 16 des Ahlhorner SV, Sybille Siebler, nach dem Erfolg über TV Jahn Schneverdingen im Finale (11:7, 13:15, 14:12) der Norddeutschen Meisterschaften im Hallen-Faustball am Sonntag in Wardenburg.

„Das war ein super Endspiel auf hohem Niveau“, bescheinigte die Trainerin ihren Schützlingen eine tolle Leistung – und das galt für das ganze Turnier. Die Ahlhorner Mädchen (zur Mannschaft gehören Celina Minx, Rike Rykena, Kathrin Siebler, Reem Sammouri, Sarah Reinicke, Franziska Overberg und Katharina Bauer) setzten sich in der Vorrunde konsequent durch gegen MTV Wangersen (11:6, 11:8), USC Bochum (11:6, 11:4) und TV Voerde (12:10, 11:4). Damit ging es ohne Umweg ins Halbfinale. Hier schlug der ASV den Leichlinger TV 11:7, 11:8. Erst im Finale waren die Ahlhornerinnen dann richtig gefordert: Nachdem sie den ersten Satz gegen TV Jahn Schneverdingen 11:7 gewannen, gaben sie Durchgang zwei knapp mit 13:15 ab. Auch im dritten Satz wurde es eng. Am Ende hieß es aber 14:12 für den ASV.

Für den Gastgeber, die weibliche Jugend 16 des Wardenburger TV der Trainer Marion Piehler und Tanja Hermes, reichte es am Ende nur für den sechsten Platz. Mit Schneverdingen stand in der ersten Begegnung gleich eine Topmannschaft auf dem Feld. Nach anfänglicher Nervosität steigerten sich die Gastgeberinnen (mit Saskia Büsselmann, Natalie Hörnlein, Carina Smit, Lea Willers, Diana Piehler, Lieske Meiners und Sarah Lücken) zwar. Am Ende mussten sie sich dennoch 7:11, 8:11 geschlagen geben.

Gegen den Leichlinger TV wurde es anschließend nicht leichter. Deutlich ging der erste Satz 11:4 an die Gäste. Erst im zweiten Abschnitt konnte Wardenburg mithalten. Zu einem Sieg reichte es bei dem 9:11 aber nicht.

Die Wardenburger Mädels wussten, dass sie jetzt punkten müssen, um noch die Qualifikationsrunde zu erreichen. Gegen OSC Dinslaken zeigte sich der Wardenburger Angriff nun in besserer Form – 11:7, 11:6 gewannen die Gastgeber. Und auch gegen TuS Halden-Herbeck lief es beim 11:8, 11:7 rund.

In der Qualifikationsrunde gestaltete sich der erste Satz gegen TV Voerde wie ein Krimi, in dem sich die Einheimischen schließlich mit 15:14 durchsetzten. Die Durchgänge zwei und drei gingen aber 11:7, 13:11 an Voerde.

Auch im Spiel um Platz fünf wurde es noch einmal spannend: Gegen MTV Wangersen holte Wardenburg den ersten Satz 11:7. Die Abschnitte zwei und drei gingen aber 14:15, 7:11 verloren.

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