LANDKREIS In der Fußball-Bezirksliga hat der VfL Stenum gute Chancen auf die Meisterschaft. Dafür darf sich der Drittplatzierte jedoch keine Ausrutscher mehr leisten. Im Heimspiel gegen den TuS Obenstrohe sind daher drei Punkte Pflicht. Der Ahlhorner SV könnte den Stenumern Schützenhilfe leisten. Der Tabellen-14. ist gegen Spitzenreiter VfB Oldenburg II allerdings krasser Außenseiter. Dennoch braucht der ASV Punkte gegen den Abstieg.

VfL Stenum – TuS Oben­strohe: VfL-Trainer Uwe Hammes macht eine einfache Rechnung auf: „Die Meisterschaft geht nur über uns. Wenn wir alle ausstehenden Spiele gewinnen, sind wir Erster.“ Momentan stehen die Stenumer zwar nur auf Rang drei, jedoch haben sie drei Spiele weniger auf dem Konto als ihre Konkurrenten VfB Oldenburg II und TuS Heidkrug.

Der nächste Schritt zum Titel soll nun gegen die achtplatzierten Obenstroher erfolgen. Gerade gegen Mannschaften, die hinter dem VfL stehen, dürfe seine Mannschaft nun keine Punkte mehr liegen lassen, fordert Uwe Hammes. „In diesen Partien zählen nur die drei Punkte, da müssen wir nicht immer spielerisch glänzen.“

Gegen Obenstrohe fehlen Stenum die verletzten Stefan Buss, Marc-Andre Klahr, Daniel von Seggern und Marco Reuschler. Dafür kehrt der wiedergenesene Sascha Pfeifer in den Kader zurück. Trotz der angespannten Personallage sind die Vorzeichen für VfL-Trainer Uwe Hammes klar: „Wir sind der eindeutige Favorit. Etwas anderes zu behaupten, wäre falsch.“ (Sonntag, 15 Uhr, Sr.: Middelkamp)

VfB Oldenburg II – Ahlhorner SV: Nach vier Niederlagen in Folge hat Ahlhorns Trainer Klaus Ebel vor dem Spiel gegen den Tabellenführer VfB Oldenburg II personelle Konsequenzen angekündigt. Er wolle nun ein oder zwei Spielern aus der zweiten Reihe die Chance geben, sich zu beweisen.

Zu sehr nagen die letzten Pleiten an dem ASV-Trainer. „Wir haben fast immer durch unnötige Fehler verloren. Das tut weh“, blickt Ebel zurück. Das Spiel gegen den VfB II könnte für die Ahlhorner in dieser schwierigen Situation jedoch gerade richtig kommen. Als krasser Außenseiter haben sie schließlich nichts zu verlieren. „Wir können jetzt beweisen, dass wir mehr drauf haben, als wir zuletzt gezeigt haben“, appelliert Trainer Ebel an sein Team. Er hat den Kampf um den Klassenerhalt noch nicht aufgeben: „Wenn wir uns jetzt als Mannschaft finden, können wir es schaffen.“ (Sonnabend, 16 Uhr, Sr.: Fink)

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