Ahlhorn Ausgesprochen gut war die Stimmung in der Schießhalle des Schützenvereins Ahlhorn am Sonnabendabend. Zum Hegeringvergleichsschießen hatte der Ahlhorner Schützenverein den Vereinsschießstand für die Waidmänner aus Ahlhorn und Großenkneten zur Verfügung gestellt.

Am Ende musste es kommen, wie es kommen musste. Die Ahlhorner waren den Großenkneter Jägern wieder einmal einige Punkte in der Endabrechnung voraus. Da konnte nachgerechnet werden, wie man wollte, am Ende rief Garlich Grotelüschen als Schießleiter die Jäger des Hegeringes Ahlhorn als Siegerteam auf. Mit 2365 Punkten trafen die Ahlhorner einfach besser. Das freute besonders Reiner Seeger, der den Hegering Ahlhorn leitet.

Seinem Großenkneter Kollgen, Hegeringleiter Max Hunger, und dessen Waidmännern verschlug es aber nicht die gute Laune. Mit einem erfolgreichen Griff zum Pokal wäre der Abend aus Großenkneter Sicht sicherlich noch etwas lockerer verlaufen. Aber es waren nun einmal nur 2311 Punkte, die die Kneter zusammenbrachten.

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In die Wertung eingeflossen waren 15 Schützen eines jeden Hegeringes. Mehr hatte Ahlhorn nicht an Jägern mobilisieren können. Die Großenkneter Waidgesellen waren gleich mit 22 Mann angerückt. Da mag dann noch spekuliert worden sein, ob das ein Vor- oder Nachteil war, nach der Devise mehr Schützen, mehr Punkte.

In der Einzelwertung erreichte mit Christoph Schmidt ebenfalls ein Ahlhorner das beste Schießergebnis. Schmidt schoss 183 Punkte gegenüber 182 Punkten, die Helmut Wennekamp für das Großenkneter Team erzielte.

Platz zwei ging ebenfalls an Ahlhorn. 181 Punkte schoss Albert Stahl und 177 Stephan Grußdorf. Auf dem dritten Platz hatte der Ahlhorner Gerd Tabke (177) die Nase vor Stephan Schröder (176) knapp vorn.

Bürgermeister Thorsten Schmidtke ließ sich die Siegerehrung nicht entgehen und gratulierte beiden Teams gleichermaßen für den unterhaltsamen Hegeringsvergleichswettbewerb.

Nach der Bekanntgabe der Sieger klang der Wettbewerb bei Essen und Getränken harmonisch aus.

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