Ahlhorn Gibt es für die Faustballer des Ahlhorner SV doch noch ein glückliches Ende der Hallensaison? Die Hoffnung darauf ist seit Samstagabend zumindest groß, denn in der 1. Bundesliga gewannen die Ahlhorner ihr Heimspiel gegen den Tabellenzweiten VfK Berlin überraschend mit 5:3 (11:8, 11:5, 9:11, 11:7, 6:11, 14:12, 12:14, 11:7) und schoben sich damit auf einen Nichtabstiegsplatz. Dennoch ist die letzte Partie gegen TK Hannnover in eigener Halle am kommenden Samstag (8. Februar, 16 Uhr) ein weiteres Endspiel für den ASV um den rettenden sechsten Rang. Diesen haben die Ahlhorner derzeit mit 8:18 Punkten inne – knapp vor dem Leichlinger TV (6:18) und der Berliner TS (6:20). Hannover (8:16) ist Fünfter. Mit einem Sieg wäre Ahlhorn sicher gerettet, bei einer Niederlage auf Schützenhilfe aus anderen Hallen angewiesen.

„Wir haben es jetzt in eigener Hand, das stimmt uns natürlich optimistisch“, sagte ein spürbar erleichterter ASV-Spielertrainer Tim Albrecht nach dem Überraschungscoup gegen die Hauptstädter. Der knappe Heimsieg wurde zumindest etwas dadurch begünstigt, dass die Berliner im Angriff auf ihren etatmäßigen Schlagmann Lukas Schubert verzichten mussten. Ohne den Linkshänder waren die Gäste kaum dazu in der Lage, über die Angabe richtig Druck aufzubauen. Auf der anderen Seite hatten aber auch die Ahlhorner einen sehr guten Tag erwischt. Den ersten Satz erkämpften sie sich nach einem 3:7- und 6:8-Rückstand dank eines starken Endspurts. Im zweiten Durchgang legte der ASV dann einen Blitzstart zum 9:0 hin, der Rest wurde zur Formsache. Satz drei verspielte Ahlhorn dann allerdings durch eine zunehmende Fehlerquote. „Dadurch war Berlin wieder drin“, konstatierte Tim Albrecht. Anschließend wurde die Begegnung dann auch immer offener – Ahlhorn legte zwar jedes Mal vor, doch Berlin konnte stets verkürzen. Der achte Satz stand bis zum 8:7 auf des Messers Schneide, ehe die Gastgeber die folgenden drei Punkte zum wichtigen Matchgewinn einfuhren.

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Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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