Landkreis Im Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Bezirksliga der Frauen hat der VfL Wildeshausen zwei wichtige Punkte in Huntlosen liegengelassen. Sowohl Galgenmoor (11. Platz/15 Punkte) als auch Friedrichsfehn (9./19) konnten Siege einfahren. Stenum sicherte sich in Damme einen Sieg und rückte dem direkten Tabellenkonkurrenten ein Stück näher.

FC Huntlosen - VfL Wildeshausen 0:0. Im Spiel des Tabellenletzten gegen den -zehnten konnten beide Mannschaften im Abstiegskampf nur einen Punkt einfahren. „Für uns ist das gut. Wir haben einmal kein Gegentor bekommen“, zeigte sich FC-Coach Roland Schröder zufrieden. „Wildeshausen hatte auch mehr Spielanteile“, gab er zu. Dennoch habe sein Team in der Defensive gut gestanden und keine Chancen zugelassen. „Es war ein Spiel auf ein Tor, aber wir sind einfach nicht zum Abschluss gekommen“, bestätigte Wildeshausens Mannschaftsführerin Tanja Webermann. So verzettelten sich die Gäste meistens am gegnerischen Strafraum.

„In der zweiten Halbzeit hat man gemerkt, dass Wildeshausen unbedingt gewinnen wollte“, berichtete Schröder. Seine Mannschaft habe sich dann aufs Kontern beschränkt. „Clarissa Abel hatte kurz vor Schluss zwei große Chancen“, sagte der Trainer. Diese konnte die Huntloserin jedoch nicht verwandeln. Wildeshausen sei dann weit aufgerückt, die Torfrau habe sogar vorm eigenen Strafraum gestanden und sein Team hätte sein Glück mit Fernschüssen versucht. Schröder: „Einmal haben wir das Lattenkreuz getroffen.“ Dennoch sei das Unentschieden gerecht: „Das Spiel hat keinen Sieger verdient gehabt. Gerade zu Null macht Mut für das kommende Spiel gegen Brake.“ Das bestätigte auch Webermann: „Am Ende müssen wir über das Unentschieden sogar noch glücklich sein.“

SV RW Damme - VfL Stenum 0:2 (0:2). Im direkten Vergleich konnte der VfL Stenum drei Punkte sichern und somit den Abstand zum direkten Konkurrenten auf Tabellenplatz sechs auf zwei Punkte verkürzen. Gleichzeitig dürften die Stenumerinnen mit dem Abstiegskampf nun nichts mehr zu tun bekommen. Die VfL-Tore erzielte bereits in der ersten Hälfte Katrin Stefanski mit einem Doppelpack (34. und 45. Minute) zum 2:0-Endstand.

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