WILDESHAUSEN Ein Bremer ist der schnellste Mann von Wildeshausen – zumindest über die Distanz von 12,5 Kilometern. Gerrit Lubitz vom ATS Buntentor Bremen siegte in der „Königsdisziplin“ beim 18. Wildeshauser Abendlauf am vergangenen Sonnabend. Der Sportler benötigte 46:16 Minuten um die Ziellinie als Erster zu überqueren.

Am Ende gewann Lubitz souverän mit über einer Minute Vorspring vor Wolfgang Grotelüschen (TCO „Die Bären“, 47:23) und Gerd Schäfer (TFG Köln-Nippes, 48:15). Die beiden Erstplatzierten der Gesamtwertung traten in der Altersklasse M-45 an und verwiesen so eine Reihe deutlich jüngerer Läufer auf die Plätze.

Das Wetter schien es zunächst nicht gut zu meinen mit den Sportlern. Ein starker Wind schob dunkle Wolken durch den Himmel – während des Laufes blieb es aber trocken. Gegen Abend blinzelte sogar die Sonne durch die Wolkendecke. „Der Wind machte schon etwas Probleme. Die Strecke ist ziemlich anspruchsvoll und an vielen Stellen nicht windgeschützt“, sagte Abendlauf-Organisator Torsten Iverssen vom Lauf-Team Wildeshausen.

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Sehr zufrieden war Iverssen mit der Teilnehmerzahl, die höher als im Vorjahr (rund 150 Teilnehmer) lag. Gut 190 Läufer und Läuferinnen waren am Sonnabend ab 18 Uhr an den Start gegangen. „Wegen des Fußball-Länderspiels am Abend war damit nicht unbedingt zu rechnen“, meinte Iverssen.

Gelaufen wurde neben den 12,5 auch über zwei und 6,4 Kilometer. Neben den Gesamtwertungen wurde auch in verschiedene Alterswertungen unterteilt. Die Strecke verlief entlang der Hunte bis zum Ziel an der Wallschule.

In der Gesamtwertung über zwei Kilometer zeigten die Läufer des VfL Wildeshausen ihre Klasse: Fynn Grotelüschen (Jahrgang 2002) siegte in 7:45 Minuten hauchdünn vor Lisa Sens (1997, 7:46) und Niklas Granel (1998, 8:05).

Über die 6,4 Kilometer-Strecke siegte David Riesenbeck von BW Lohne Triathlon in 22:47 Minuten. Mit etwas Abstand folgten Stefan Fangmann (LT Waldschleicher Lohne, 23:26) und Norman Ihle (DSC Oldenburg, 23:32).

Im Ziel angekommen, erhielten die Läufer Urkunden und Auszeichnungen und stärkten sich mit Pizza und Getränken. Ganz unbeeinträchtigt von König Fußball blieb der Abendlauf dann aber doch nicht. Torsten Iverssen: „Der eine oder andere ist nach Ende des Laufes schon recht zügig verschwunden.“

 @ Mehr Infos finden sie unter http://www.lauf-team.de

Tim Gelewski Agentur Hanz / Redaktion Jever
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