Über erfolgreiche Landtage freuen sich die Treckerfreunde Wöschenland. Gleich sechs Neueintritte können die Schlepperfreunde in diesen vier Tagen verzeichnen. Für das 100. Mitglied gab es eine Überraschung und eine feierliche Begrüßung.

Vorsitzender Heiko Janßen hieß den Jubilar Frank Otte aus Kirchhatten herzlich willkommen und überreichte ihm als Geschenk ein Messingschild mit dem Vereinswappen. Landwirt Otte ist durch seinen 19-jährigen Sohn Jan Otte dazugestoßen, der bereits zweieinhalb Jahre den Treckerfreunden Wöschenland angehört und mit Bestehen seiner landwirtschaftlichen Lehre einen eigenen Oldtimer-Trecker Deutz 18 PS mit Baujahr 1958 besitzt. Beide fühlen sich bei den Treckerfreunden Wöschenland pudelwohl, wie sie sagen, genießen die Geselligkeit und die gemeinsamen Aktivitäten und Ausfahrten.

Für seine Mitglieder hat der Huder Tennisverein ein Männer-Doppel-Spaß-Turnier um den „Tewa-Cup“ organisiert. Den hatte das Warenhandels-Unternehmen „Tewa Tempel“ aus Ganderkesee gestiftet.

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Im Rahmen von vier Spielrunden à 30 Minuten mit wechselnden Partnern wurde für jeden Teilnehmer die Anzahl der gewonnenen Spiele gezählt. Neben allem sportlichen Ehrgeiz ging es in erster Linie um die Geselligkeit. Turnierleiter Kurt Werner hatte im 16er-Feld die Teilnehmer „gesetzt“ , um eine Ausgewogenheit zu erzielen. Die Spielpartner der vierten Spielrunde wurden vor Ort zugelost.

Bei schönem Wetter entwickelten sich sehenswerte Begegnungen mit großem Spaßfaktor. Außer Wertung nahm der Sohn des Sponsors, Maik Meiners, als Gastspieler am Turnier teil und hätte nach Punkten den ersten Platz erreicht. So aber siegte – für ihn selbst völlig unerwartet – Klaus Stüber vor Edo Addicks und Marc Hilfers.

Der Sponsor Wolfgang Tempel überreichte bei der Siegerehrung den Pokal sowie Sachgeschenke und Einkaufsgutscheine für jeden Teilnehmer. Ein gemeinsames Grillen rundete die gelungene Veranstaltung ab.

Das Huder „Urgestein“ Günter Hartmann verabschiedet sich in den Ruhestand. Nach 38 Jahren bei der Volksbank in Hude beginnt für ihn ein neuer Lebensabschnitt. Der letzte Arbeitstag begann für Hartmann mit vielen Überraschungen. Einige Kollegen hatten ihn morgens mit einem Kremserwagen von zu Hause abgeholt und nach einem gemeinsamen Frühstück und einer Fahrt durch die Gemeinde an seinen Arbeitsplatz gebracht.

Hartmann begann seinen Dienst bei der Volksbank in Hude im Juli 1981. Er wurde im Kundenbereich eingesetzt und absolvierte nebenberuflich die Ausbildung zum Bankkaufmann.

Durch Weiterbildungen an der Genossenschaftsakademie in Rastede qualifizierte er sich zum Vermögensberater. In den vergangenen Jahren kannten ihn die Huder Kunden jedoch hauptsächlich aus dem Firmenkundengeschäft. Hier war Hartmann für den Bereich Agrar tätig.

Dem neuen Lebensabschnitt sieht Hartmann gespannt entgegen. So hat er einiges in der Zukunft vor. „Ich möchte ein Schwedenhaus für den gemeinsamen Lebensabend mit meiner Lebensgefährtin bauen und einen Hund anschaffen“, erzählt er. Die Vereinigte Volksbank bedankt sich bei ihrem treuen Mitarbeiter Hartmann für die jahrelange angenehme Zusammenarbeit und wünscht für den wohlverdienten Ruhestand alles Gute und viel Gesundheit. Seine Nachfolgerin in der Volksbank Hude ist Doris Sudbrink.

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