Zur Auftaktveranstaltung des Julius-Clubs („Jugend liest und schreibt“) hat die Öffentliche Bücherei Wildeshausen am Freitagnachmittag eingeladen. Bürgermeister Jens Kuraschinski und Pfarrer Ludger Brock eröffneten zusammen mit Büchereileiterin Britta Reussing die Aktion, an der ab sofort bis zum 10. September 32 Jungen und Mädchen im Alter von elf bis 14 Jahren teilnehmen. Als Club-Mitglied können sie ganz exklusiv spannende Bücher lesen und an sieben Veranstaltungen teilnehmen. Das Angebot reicht von Handytaschen nähen über Geocaching bis zum Ablegen des Wildeshauser Meisterbriefs. Zum Abschluss der Aktion gibt es Diplome und kleine Überraschungen.

Fünf neue Messdienerinnen werden künftig ihren Dienst in der katholischen St.-Peter-Gemeinde in Wildeshausen versehen. Zwei Monate lang haben Emma Decker, Mariella Hake, Josephine Kramer, Stefanie Menzel und Jenna Rauschenberger jeden Freitag an der Messdienerausbildung teilgenommen. Begleitet wurden sie dabei von Pastoralreferent Matthias Goldberg und der langjährigen Messdienerin Theresa Huntemann.

Zum informativen Nachmittag lud die Norle gemeinnützige GmbH aus Anlass des 20-jährigen Bestehens des Betriebes in das Wohnheim am Rotbuchenweg in Großenkneten ein. Heimleiterin Bianca Grafe und ihre Mitarbeiter hatten ein buntes Programm erarbeitet, das neben dem Gemeinschaftserlebnis auch Kaffee, Kuchen sowie weitere Leckereien bot. Ein kleiner Flohmarkt, eine Ecke fürs Kinderschminken und die Trommel-Session mit Pascal ließen neben jeder Menge Klönschnack für die Bewohner, Gäste und Mitarbeiter keine Langeweile aufkommen. In den drei Häusern des Wohnheims an der WFbM (Werkstatt für behinderte Menschen) sind 25 Menschen untergebracht. Seit 1998 ist die Einrichtung am Rotbuchenweg zu finden.

Viel Arbeit und Zeit steckte der Erste Vorsitzende des Schützenvereins Altona, Hans Mayer, in den vergangenen Monaten in rechtliche Fragen um die Mitgliedschaft seines Vereins in Schießsportverbänden. Dahinter standen vor allem Sonderzahlungen an den Nordwestdeutschen Schützenbund für das Landesschießzentrum in Bassum. Geld, das die Altonaer Schützen nicht einfach so zahlen wollten. Mayer durchleuchtete alternative Möglichkeiten und leitete schließlich eine Umstrukturierung des Vereins ein, der in eine Abteilung mit Sportschützen und eine mit Freizeitschützen aufgeteilt wurde. Sein Wissen gab Mayer auch auf Einladung benachbarter Schützenvereinen weiter. Der zweite Vorsitzende Jürgen Niemann ehrte Mayer deshalb im Rahmen der Proklamation des neuen Königshauses. Für Ehefrau Elfie Mayer gab es einen Blumengruß.

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