Aufbau und Unterstützung eines Dokumentationszentrums über die NS-Vergangenheit von „Stedings­ehre“ ist erklärter Zweck des Fördervereins, der am Dienstagabend, wie berichtet, in Bookholzberg aus der Taufe gehoben worden ist. An der Gründungsversammlung nahmen Marion Daniel, Christian Dürr, Bodo Hedemann, Dietmar Mietrach, Ernst Schröder, Dirk Schulte Strathaus, Rolf Schütze und Lutz Walk teil. Der Förderverein möchte das Geschichtsbewusstsein der Bevölkerung fördern und das historische Andenken an die Freilichtbühne Stedingsehre bewahren. Damit soll dieser geschichtliche Ort in Bookholzberg, der durch die NS-Vergangenheit belastet ist, in einen „Lernort für die Zukunft“ entwickelt werden.

Begeistert von den Angeboten war der Gesamtvorstand der Landfrauen, der zusammen mit Fachausschussmitgliedern und ehemaligen Vorstandsdamen das Kompetenz-Zentrum Barrierefrei Bauen & Wohnen in Garrel besucht hat. Die Ausstellung sei exzellent, hieß es nach der Rückkehr. Sogar ein Musterhaus ist in der Halle ausgestellt. Spezialisierte und sehr engagierte Wohnberater informierten und berieten mit dem Ziel einer optimalen Wohnraumgestaltung, ergonomischer Einrichtung und sinnvoller Produktauswahl. Alle Frauen waren begeistert von den neuen Eindrücken. Karin Steffens, Ingrid Wübbenhorst, Meike Berneisch und Monika Alfs (ovales Bild) probierten das barrierefreie Bad gleich aus – allerdings vorsichtshalber lieber ohne Wasser.

In der anschließenden Vertrauensfrauen-Versammlung im Vereinslokal Backenköhler besprach der Gesamtvorstand dann wichtige Belange des Vereins wie die umfangreichen Programmvorschläge für 2011/2012 und die Organisation der nächsten Veranstaltungen der überaus aktiven Landfrauen.

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Wer bislang vermutete, dass auf roten Teppichen nur gekrönte Häupter entlangschreiten oder Filmstars flanieren, der wurde jetzt an der Bergedorfer Straße eines Besseren belehrt. Dort war ein edler Bodenbelag vorm Hause Bleydorn ausgerollt worden, um „Meisterliches“ zu würdigen. Der Hintergrund: Mit dem Teppich machten August Reinekehr, Günther Schmidt und Wolfgang Wobser wahr, was sie ihrem ehemaligen Arbeitskollegen bei Atlas Weyhausen, nämlich Heino Bleydorn, schon vor Jahren angekündigt hatten: „Wenn Du Deutscher Meister wirst oder Deine Mannschaft den Titel holt, rollen wir aus.“ Nur: Als dann das Team mit Heino Bleydorn, Willi Warrelmann und Adolf Nesemann im Oktober 2010 in Hannover tatsächlich ins Schwarze traf und DM-Gold holte, war die Aktion so schnell nicht mehr umsetzbar. So kam es, dass das „Roll-Kommando“ verspätet anrückte. „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“, sagten die Drei.

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