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GROßENKNETEN Im Zuge der „Wildwochen“ im Landkreis Oldenburg trafen sich jetzt zwölf Teilnehmer zu einer interessanten Wanderung durch das Naturschutzgebiet „Huntloser Moor“. Georg Schinnerer vom Amt für Naturschutz und Landschaftspflege beim Landkreis Oldenburg erläuterte die Entstehung des Moores nach der letzten Eiszeit.

Er hatte auch eine topografische Karte mitgebracht, der man die unterschiedlichen Höhenmeter entnehmen konnte. Max Hunger, Großenknetens Hegeringleiter und Mitjäger in der Moorjagd, zeigte den Interessierten zunächst eine „Jule“, die als Sitzgelegenheit für Greifvögel dient. Wenige Meter entfernt rüttelte ein Turmfalke, Wacholderdrosseln zogen im Schwarm vorbei.

Spuren des Harvesters

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Die Spuren des Harvesters, der im Frühjahr Bäume gefällt hatte (die NWZ berichtete), waren noch gut zu sehen. Schwierig gestaltet sich das Bergen des Kopfholzes, das immer noch am Boden liegt. Die Vegetation hat aber bereits das Terrain zurückerobert, so bestimmt an vielen Stellen das Grün der Farne die Moorlandschaft, wie Hunger und Schinnerer berichteten.

Fichten im Uferbereich der Wasserflächen in dem Moorgebiet wurden im Zuge der Pflegemaßnahme entfernt und die Teiche von Schlamm, Laub und Ästen befreit, erfuhren die Wanderer.

Einige Meter weiter wurde eine Wiese in Augenschein genommen, wo durch regelmäßige Mahd die Binsen nicht überhand nehmen.

Von Schweinen gebrochen

Auf derselben Weide zeigte Jäger Max Hunger den Teilnehmern mehrere Stellen, an denen Wildschweine die Grasnarbe zerstört hatten. „In der Jägersprache heißt das: gebrochen“, so Hunger.

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