FRAGE: Seid Ihr eigentlich schon aufgeregt wegen heute Abend?

NANE: (zögernd) Nein, wieso?

FRAGE: Na, Ihr sitzt alle zusammen in der Bürgermeisterkutsche und führt den großen Lichterumzug durch Wardenburg an. Da schauen bestimmt tausend Leute zu...

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ANNA: Da haben wir uns noch keine Gedanken gemacht. Vielleicht sind wir ein bisschen aufgeregt, wenn’s soweit ist.

LINA: Ich stecke gerade mitten in der Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin, ich hatte noch gar keine Zeit, darüber nachzudenken.

FRAGE: Was glaubt Ihr, werdet ihr den Menschen zuwinken oder eher wie die Queen majestätisch grüßen?

CAROLIN: Ich glaube, wir werden eher nur gucken.

NANE: Aber wenn wir jemanden kennen, winken wir bestimmt auch mal.

LINA: Ich weiß ja gar nicht, ob da auch Musik gespielt wird. Bei Musik bin ich nämlich immer schnell in Partystimmung, dann ist alles möglich.

FRAGE: Damit hast Du schon meine nächste Frage indirekt beantwortet. Seid Ihr alle vier zum ersten Mal beim Lichterumzug dabei? (Anna und Nane nicken).

CAROLIN: Ich habe schon öfter mit meinem Onkel beim Lichterumzug zugeschaut.

FRAGE: In der Kutsche beim Lichterumzug mitfahren, ist etwas besonderes. Es heißt, die Einladung ist ein Dankeschön für Euren ehrenamtlichen Einsatz in so jungen Jahren. Erzählt doch mal, was Ihr so in der Freizeit macht!

ANNA: Nane und ich haben in Südmoslesfehn mitgeholfen, als der neue Dorfspielplatz aufgebaut wurde. Wir haben damals Erde geschippt und viele andere Dinge gemacht. Außerdem habe ich im Hundsmühler Orga-Team im Winter Getränke an der Eisfläche verkauft. Vor kurzem gab es dann ein Open-Air-Konzert, da war ich eine der Moderatorinnen.

NANE: Ich helfe außerdem noch beim Bauwagentreff der Jugendlichen in Hundsmühlen mit.

CAROLIN: Ich mache bei der Südmoslesfehner Jugendgruppe mit. Außerdem habe ich der Bürgermeisterin einen Brief geschrieben und vorgeschlagen, einen Ferienpass für ältere Kinder einzurichten.

LINA: Mit 15 Jahren habe ich angefangen, die Jugendgruppe in Südmoslesfehn aufzubauen. Mit 15-einhalb hatte ich dann meine Juleica (Jugendleiter-Card, ein bundesweit einheitlicher Ausweis für Mitarbeiter in der Jugendarbeit, die Redaktion). Wegen der am 1. August begonnenen Ausbildung wird die Zeit jetzt sehr knapp. Deshalb macht mein Bruder Lukas für mich weiter.

FRAGE: Der Lichterumzug ist ja für viele von Euch neu. Wie sieht’s mit der Bürgermeisterin aus. Wollt Ihr die Gelegenheit nutzen, ihr etwas zu sagen?

NANE: Eigentlich nicht, wir haben Frau Noske schon öfter getroffen – beim Dorfspielplatz und auch während der Ferienpassaktion im Rathaus...

LINA: Wir haben einen guten Kontakt. Ich kenne sie zum Beispiel vom Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“. Als die Frage kam, ob ich mitfahren will, habe ich sofort ja gesagt. Ich finde, man merkt, dass sie viel Energie gerade in Themen reinsteckt, die für junge Leute wichtig sind.

Werner Fademrecht Hatten / Redaktion Wardenburg
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