Wildeshausen „Willkommen im Mittelalter.“ So hat Bürgermeister Jens Kuraschinski am Freitagabend die Besucher begrüßt, als er den Wildeshauser Weihnachtsmarkt offiziell eröffnete. An diesem Wochenende wird der Weihnachtsmarkt durch einen mittelalterlichen Markt an der Alexanderkirche ergänzt. Von dort zieht sich ein Lichterband bis zum Marktplatz, wo der Weihnachtsmarkt bis zum 20. Dezember läuft.

Nach dem Gottesdienst um 18 Uhr herrschte an beiden Orten schnell Betrieb. Auf dem Marktplatz trafen sich Freunde und Arbeitskollegen bei Glühwein und Punsch. An der Alexanderkirche wurde auch Met ausgeschenkt. Über dem offenen Feuer drehte sich ein Spanferkel. Ein Dudeldackspieler unterhielt das Publikum.

Nachdem die drei Wildeshauser Bäcker Jochen Meyer, Wolfgang Kolloge und Dirk Schnittker gemeinsam mit dem Bürgermeister Stollen und Klaben angeschnitten hatten und ihn zugunsten der Flüchtlingshilfe in Wildeshausen verkauften, dankte Kuraschinski den Organisatoren des Weihnachtsmarktes – Frank Stauga, Stefan Thuns, Frank Stöver, Thorsten Bruns, Clemens Thale, Daniela Baron und Thomas Bannas – für ihr Engagement. Der Bürgermeister erinnerte in dem Zusammenhang an das Feuer der Lagerhalle am Bahnhof im Sommer, bei dem zahlreiche Weihnachtshütten verbrannt waren.

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„Dieser Weihnachtsmarkt ist etwas Besonders“, so Kuraschinski und meinte den Ausflug ins Mittelalter. Er sprach von einem neuen Markenzeichen für Wildeshausen. Dieser neue Weihnachtsmarkt, der im Vorjahr Premiere hatte, stärke den Zusammenhalt in der Stadt.

An diesem Sonnabend und Sonntag ist der Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz und an der Alexanderkirche jeweils von 11 bis 20 Uhr geöffnet. Dazu bietet die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde ein Programm an. Auch auf dem Marktplatz gibt es Unterhaltung (Infokasten).

Christoph Koopmeiners Wildeshausen/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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