Wildeshausen Bis zum Finale der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland fordert die NWZ-Redaktion in unregelmäßiger Reihenfolge Persönlichkeiten aus Wildeshausen am Tischkicker im Wildeshauser Jugendzentrum „Jott–Zett“ heraus. Passend dazu dürfen die Auserwählten elf Fragen rund um das Thema Fußball beantworten.

Mit der Büroleiterin des Wildeshauser Verkehrsvereins, Claudia Olberding, trifft Redakteurin Uta Kramer auf eine starke Gegnerin. Die hat die ersten drei Treffer schon versenkt, als noch fürs Foto posiert wird. Dabei hat Olberding bislang nach eigenen Angaben eher selten gekickert, zeigt aber dasselbe taktische Gespür, das auch ihre tägliche Arbeit im Tourismus prägt.

„Vielleicht ist das auch ein Erbteil meines Vaters, der lange Zeit als Fußballer aktiv war“, erzählt die gebürtige Bakumerin. Ohnehin sei sie in ihrer Kindheit gar nicht um das Thema Fußball herumgekommen. „Es gab nur einen Fernseher, und samstags führte kein Weg am ,Aktuellen Sportstudio’ vorbei“, schmunzelt die 56-Jährige. Wenn sie dann – anders als Vater und Bruder – doch lieber „Salto Mortale“ gucken wollte, blieb nur das Ausweichen zur Oma.

Und während so munter geplaudert und viel gelacht wird, bleibt das Kickern eher Nebensache. 10:6 für Olberding so der Endstand. „Das hat Spaß gemacht, das mach ich jetzt öfter“, verspricht die Tourismusexpertin.

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