Wardenburg Der Bau einer Burg von Landjunker Robert zu Westerburg im Jahr 1270 gilt in der offiziellen Zeitrechnung Wardenburgs als Gründungsdatum der Gemeinde. Daher können sich die Wardenburger im kommenden Jahr auf ein großes Fest zum 750-jährigen Jubiläum freuen. Ganz unterschiedliche Highlights prägen das Jubiläum, in dessen Ausgestaltung Menschen und Vereine aus den verschiedenen Ortschaften mit einbezogen werden sollen. Zugunsten der Jubiläumsfeier hat sich das Gemeinde Wardenburg Marketing Forum (GWMF) entschieden, im nächsten Jahr kein Cityfest zu veranstalten.

Das Festwochenende Auf einen Blick

Das Festwochenende ist vom 4. bis 6. September geplant. Folgendes Programm erwartet die Gäste:

Los geht es am Freitag, 4. September, mit einem offiziellen Festakt im Wardenburger Hof mit geladenen Gästen. Hierzu hat bereits die Bigband „Fisch’n Friends“ ihre Unterstützung zugesagt. Auf dem Marktplatz wird am Abend eine Disco veranstaltet.

Am Samstagmittag, 5. September, findet auf dem Marktplatz ein Konzert für Kinder statt. Abends wird auf der Bühne ein Stargast erwartet. Um wen es sich dabei handelt, ist noch ein gut gehütetes Geheimnis.

Der Jubiläums-Sonntag, 6. September, beginnt mit einem ökumenischen Gottesdienst auf dem Marktplatz. Im Anschluss startet das Kulturprogramm mit örtlichen Gruppen, die sich ab sofort für einen Auftritt auf der Jubiläumsbühne bewerben können.

Zu einem besonderen Ereignis soll der bunte Jubiläums-Festumzug am Sonntagmittag durch den Ort werden. Auch hier hoffen die Veranstalter auf viele Beteiligte.

Der Wirtschaftsförderungsverein integriert seinen traditionellen Herbstmarkt als „Jubiläums-Markt“ in die Feierlichkeiten.

Der Aspekt der Gemeinsamkeit nimmt in der Planung der Feierlichkeiten einen hohen Stellenwert ein. „Nur zusammen kann es gelingen, ein buntes Fest auf die Beine zu stellen, das für alle zu einem schönen und nachhaltigen Ereignis wird“, betont Hendrik Müller, Kulturbeauftragter der Gemeinde. Schon in den vergangenen Monaten ist deshalb unter Beteiligung zahlreicher Vereine, Institutionen und Gruppen ein Rahmenplan für die Festivitäten entwickelt worden, der in den nächsten Wochen inhaltlich mehr und mehr gefüllt wird.

Über das Jahr verteilt werden verschiedene Veranstaltungen organisiert – beispielsweise eine Ausstellung „Wardenburg früher und heute“ mit Bildern des Wardenburger Malers Hans Fangmann (1902 bis 1972), denen Fotos der Gegenwart gegenübergestellt werden. Zudem ist eine Vortragsreihe zu verschiedenen Themen geplant. Auch das am 7. Juni stattfindende Sport- und Spielefest wird im Zeichen des Jubiläums stehen. Auch können Vereine und Organisationen thematisch passende Aktionen unter das Motto „750 Jahre Wardenburg“ stellen. „Denkbar wären beispielsweise auch Sportveranstaltungen wie Jubiläumsturniere“, regt Müller an. Für eine Darstellung im Programmheft bittet die Gemeinde um konkrete Angaben bis zum 31. Januar.

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Auch das Wardenburger Gewerbe ist angesprochen. Eine Beteiligung wäre hier beispielsweise durch die Entwicklung oder den Verkauf von „750-Jahre-Wardenburg“-Produkten oder eine thematische Dekoration von Geschäften möglich.

Im Zusammenhang mit dem Jubiläum soll auch die kommunale Partnerschaft mit der Stadt Röbel (Müritz) gefeiert werden, die seit 1990 und damit seit 30 Jahren besteht. Aus diesem Grunde wird auch eine Abordnung aus der Partnerstadt erwartet, die sich in die Programmpunkte mit einbringt.

Das GWMF hat sich bereiterklärt, in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde die Ausrichtung und Durchführung der Veranstaltungen auf dem Marktplatz zu übernehmen. Professionelle Unterstützung im Rahmen von „Nachbarschaftshilfe“ erhalten die Organisatoren von Jan Meiners aus Hatten, der dort 2019 erstmals und außerordentlich erfolgreich das „Tabularaaza-Festival“ veranstaltet hat.

Wer sich an den genannten Programmpunkten aktiv beteiligen möchte, wendet sich an den Kulturbeauftragten Hendrik Müller, Telefon   04407/73-116, oder per E-Mail an


     hendrik.mueller@wardenburg.de 
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