Wildeshausen Zwei Vorführungen, beide ausverkauft. Darüber konnte sich der Kinderkulturkreis mit Elisabeth Brons, Susanne Ostendorp, Gisela Poppe, Sabine Vogelsang und Christine Sperling am Sonnabend in der Musikschule des Landkreises in Wildeshausen freuen.

„Aladin und die Wunderlampe“ faszinierte diesmal die kleinen, aber auch großen Zuschauer im Saal der Musikschule. Erneut war das Theater Wackelzahn aus Hamburg für den Auftritt in Wildeshausen gewonnen worden. Das Hamburger Ensemble ist in der Kreisstadt bestens für seine Märchen zur Weihnachtszeit bekannt. Da machte auch „Aladin und die Wunderlampe“ keine Ausnahme.

Wohl jeder kennt die zauberhafte Geschichte um den Straßenjungen Aladin, der von Reichtum für sich und seine Mutter träumt und die Tochter des Sultans nicht aus den Augen lassen kann. Alles ändert sich, als Aladin den Geist aus einer Lampe entlässt und mit ihm bester Freund wird. Aladin gewinnt mit Hilfe des Flaschengeistes das Herz der Prinzessin und verwirklicht seine Träume. Doch der böse Großwesir schmiedet einen finsteren Plan.

Vor farbenprächtiger Kulisse aus der Welt von 1000 und einer Nacht ließen auch in Wildeshausen Aladins Abenteuer mit dem verrückten Flaschengeist und dem bösen Großwesir die Kinder mitfiebern und lachen.

Unter dem Strich eine gelungene zweimalige Aufführung in Wildeshausen: kindgerecht und ganz in der Folge der Weihnachtsmärchen, wie sie wohl fast jeder kennt.

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