BECKELN Rund 180 Gäste füllten am Sonnabend den Saal in der Gaststätte Beneking in Beckeln und genossen mit sichtlichem Vergnügen die Aufführung des plattdeutschen Schwanks „Rum ut Jamaika“ von Gerhard Bohlen. In dem Stück gab es eine Menge flotte Sprüche und witzige, pointierte Dialoge, die die Lachmuskeln strapazierten.

Wie der Titel schon andeutet, spielt der Alkohol eine große Rolle. Remmer Klookscheeter (Frank Bollhorst), Jan Klüverboom (Hendrik Wolle), Tönjes Dunkmeier (Manfred Sander) und Kay Bredehorn (André Gerke), allesamt Männer aus dem kleinen Fischerdorf Kleisiel, treffen sich wöchentlich auf der ehemaligen Seenotrettungsstation und betrinken sich. Darüber ärgert sich besonders Gastwirtin Petronella Priggenpahl (Anke Freese), denn sie hätte gern mehr Kunden. Doch Frauen haben keinen Zugang zu den Geheimtreffen.

Auch Isolde Klookscheeter (Karin Bahrs) hätte gern gewusst, was sich da abspielt, da ihr Ehemann mit von der Partie ist. Neugierig ist ebenso die Postbeamtin Aline Flachmann (Astrid Behnken), denn sie hat ein Auge auf einen der Herren geworfen. Als sich in der Gaststätte die neue Bedienung Heidi Fock (Dörte Maschmann) vorstellt, kommt den Frauen eine Idee: Heidi verkleidet sich als „Heini“ und verschafft sich so Zutritt zur Männerrunde. . .

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Nachdem auch die Vorstellung am Sonntag bei Kaffee und Kuchen gut besucht war, zeigt die Beckelner Schauspielgruppe das unter der Regie von Werner und Karin Bahrs einstudierte Stück noch mal am Sonntag, 30. Januar, ab 13 Uhr in der Gaststätte Beneking. Wer will, kann sich ab 11.30 Uhr an einem Schnitzelbüfett bedienen. Am 6. Februar wird die Komödie im Neerstedter Theater gezeigt.

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