WILDESHAUSEN Der „Zickenalarm II“ in der Frauen-Wohngemeinschaft „Huntestraße“ lockte am Sonnabend gut 45 Zuschauer verschiedenen Alters in die Lindenhof- Lichtspiele in Wildeshausen. Mona Mechernich, Maike Niemann, Vanessa Helms und Janine Clausen standen auch diesmal wieder auf der Bühne, um ihre Marotten und Charaktere auszuleben.

Maike hat immer Hunger, Vanessa ist die ordnungsliebende und eher vernünftige Hausfrau mit Liebeskummer, Mona die Partymaus und Janine eine Prinzessin, die im Kosmetikland und in entsprechender Kleidung schwebt. Dazu kommt dann noch der „Vermieter“ Jan Kratzmann, der im zweiten Teil selber auf der Bühne stand, ansonsten für die Technik und Bühnenkonstruktion und die Proben verantwortlich war.

Wer den ersten Auftritt der Theatergruppe gesehen hatte, kam schnell in den Stoff hinein. Gegenüber der ersten Aufführung litt „Huntestraße II“ unter dem nicht so freien Auftreten des Darsteller-Teams. Die Wortspielereien – gerade davon lebt das Spontan-Theater (Vorbild „Schillerstraße“) – kamen nicht so locker wie beim ersten Mal. Dazu ein Computerausfall. Die über Funk mitgeteilten Anweisungen sollten für das Publikum auf einer Leinwand sichtbar sein, waren aber nur teilweise zu sehen. Das ist eben „live“ und eine neue Erfahrung für die junge Truppe. Und Spaß hatte die Truppe allemal – das wichtigste bei diesem jungen Projekt mit Schülern. Bei den Proben habe alles bestens geklappt, erklärte Jan Kratzmann nach dem Stück.

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Das Huntestraßen-Projekt ist mit der Aufführung beendet. Eine Erfahrung, die in ein anderes Vorhaben einfließen soll, denn Theaterspaß hatten nicht nur die Darsteller, sondern auch die vielen Helfer im Hintergrund. Man darf also gespannt sein, was dem jungen Theater noch einfallen wird. In diesem Zusammenhang bedankte sich das Huntestraßen-Theater-Team bei Kinobetreiber Thomas Ahrens, der dem jungen Theater eine Bühne verschaffte.

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