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Wildeshausen /Altona Bereits seit fünf Jahren organisiert Johanna Wappler eine Gruppe von zur Zeit 48 Abonnenten, die mit dem Bus zu neun Vorstellungen des Oldenburgischen Staatstheaters fährt. Wappler: „Viele von uns haben schon ewig ein Abo.“

Aus diesem Anlass kamen jetzt der Generalintendant Christian Firmbach und die Schauspieldramaturgin Daphne Ebner ins Gut Altona nach Wildeshausen, um die Spielzeit 2015/2016 vorzustellen. Für Musik sorgten Mezzosopranistin Melanie Lang und Bassist Peter Kellner sowie die Hauspianistin Akiko Nozue.

„Wir lassen uns in keine Schublade pressen“, sagte Firmbach in Bezug auf die Vielschichtigkeit des Angebotes. Auch in der neuen Spielzeit wolle man die verschiedenen Epochen abdecken.

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So wird die Wildeshauser Gruppe am 15. Oktober Johann Wolfgang von Goethes „Die Leiden des jungen Werther“ besuchen. In der Weihnachtszeit steht am 10. Dezember Henrik Ibsens „Nora“ an. Ins kommende Jahr wird mit der Oper „Manon Lescaut“ von Giacomo Puccini gestartet (7. Januar 2016), an die sich Heinrich von Kleists „Die Marquise von O. ...“ anschließt (18. Februar). Mit „D-Man in the Waters/Generation Y“ von Bill T. Jones und Jully (10. März) steht auch ein Ballett an.

Weiter geht es am 31. März mit einer Oldenburger Erstaufführung der Oper „Xerxes“ von Georg Friedrich Händel. Daran schließt sich am 21. April die Oper „Le nozze di Figaro“ von Wolfgang Amadeus Mozart an. Ebenfalls eine Oldenburger Erstaufführung erlebt die Gruppe am 12. Mai. Dann werden Francis Poulencs „La voix Humaine“ und Leonard Bernsteins „Trouble in Tahiti“ aufgeführt. Das Programm wird am 2. Juni mit Ferdinand von Schirachs „Terror“ abgerundet.

Interessierte, die gerne einmal mitfahren möchten, können Johanna Wappler unter Telefon  0 44 31/17 44 erreichen.

Ellen Kranz Reporterin / Reportage-Redaktion
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