ALTONA Auf den Tag genau 50 Jahre nach seinem Eintritt in den Fischereiverein Wildeshausen am 23. April 1960 erhielt Josef Bramlage auf der Mitgliederversammlung am Freitag im Restaurant „Gut Altona“ einen Ehrenteller. Bei der Auszeichnung rief Vereinschef Alfred Finke in Erinnerung, dass der Wildeshauser „Jupp“ Bramlage von 1968 bis 1984 als Gewässerwart im Vorstand mitarbeitete.

Einen Ehrenteller für eine 40-jährige Treue nahmen Frank Boresch, Hartmut Glatzel, Roger Knobloch, Conrad Kramer, Roland Kühn und Georg Mierke in Empfang. Für ein 25-jähriges Dabeisein gab es Ehrennadeln für Wilfried Beier, Heiko Bitter, Rüdiger Bley, Franz-Josef Böckmann, Christian Gellert, Detlef Großer, Wolfgang Großer, Gerd Hannekum, Rolf Hespers, Klaus Hübner, Josef Kolacny, Karl Kreienburg, Wilhelm Niggemann, Timm Ollenburg, Gerold Poppe, Burghard Rüffer, Thomas Scholz und Richard Spille.

Zum Auftakt der Versammlung ging Gewässerwart Ralf Siemer auf die Fangergebnisse 2009 ein. Dabei stellte er heraus, dass die Barbe mit Erfolg wieder eingebürgert worden sei. „Sie macht sich in unseren Gewässern immer mehr breit“, stellte er fest. Sehr hoch sei auch das Vorkommen von Karpfen, Forelle und Zander. Beim Aal habe sich das Fangergebnis bei etwa 1200 Stück eingependelt. In den 70er Jahren wurde das Vierfache an Aal gefangen, hieß es.

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Weiter berichtete Siemer, dass auf Initiative des Fischereivereins das ehemalige Wehr an der Flachsbäke bei den Diakonischen Werken Himmelsthür komplett abgebaut werde. Stattdessen solle eine Sohlgleite mit mehreren Becken als Fischaufstieg errichtet werden. Maßnahmenträger sei die Hunte-Wasseracht, die das zum Teil aus eigenen Mitteln sowie mit Geldern aus der Wattenmeerstiftung und mit Mitteln aus Ausgleichsmaßnahmen für den Bau einer Putenschlachterei in Wildeshausen finanziere.

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