HUNTLOSEN Mit ihrer neu einstudierten Plattdüütsch-Show aus Sketchen und Musik erlebte die Theatergruppe Westerburg am Freitagabend eine tolle Premiere in Meyer’s Gasthaus. Dass das neue Konzept gut ankommt, zeigte sich auch bei der zweiten Vorstellung am Sonntagnachmittag in Huntlosen. Der Saal war am Freitag mit 160 Besuchern quasi ausverkauft und auch am Sonntag mit 140 Zuschauern bestens gefüllt.

Dass die Theaterspieler unter Federführung von Anne Schrader etwas Neues ausprobieren, zog sich wie ein roter Faden durch die Vorstellung. An der hinteren Wandverkleidung hatten die Mitwirkenden in großen Lettern den Schriftzug „Wi köönt uk anners“ angebracht, und zum Schluss griffen sie dieses Thema auch gesanglich auf und verabschiedeten sich auf der Bühne mit einem fröhlichen Winken von den Gästen, die durch hartnäckigen Beifall davon eine kleine Zugabe einforderten.

Generell wurden die Programmpunkte in schneller Abfolge serviert. Es gab keinen Leerlauf. War der eine Sketch zu Ende, wurden ruckzuck ein paar Requisiten ausgetauscht, und weiter ging es mit einer neuen Spielszene an einem anderen Ort. Mal in der Bahn, im Theater, in einer Eheberatungspraxis oder in den heimischen vier Wänden eines Paares.

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Fast immer nehmen die Gespräche zu zweit oder zu dritt durch Missverständnisse oder durch das nicht Zusammenpassen der Charaktere, einen zum Lachen reizenden Verlauf.

Vorgestellt werden die vielen amüsanten Stücke von Carina Bolling, Hauke Bolling, Andrea Bolling, Stefanie Brandes, Rolf Bruning, Lena Greger, Jan-Bernd Lienemann, Monika Rowold, Neele Rowold, Inga Schmidt, Andree Schröder, Kerstin Schwantje und Heinz Tapke. Auch Regisseurin Anne Schrader und Topustersche Ruth Lampe, die sonst im Hintergrund die Fäden ziehen, mischen diesmal auf der Bühne in einem Sketch mit. Um die Maske kümmert sich Manja Strangmann, und für die Technik ist Sascha Wilder zuständig. Am kommenden Freitag, 10. Februar zeigt die Truppe das zweistündige Programm ab 20 Uhr noch mal in Meyer’s Gasthaus in Huntlosen.

Danach gibt es im März drei Aufführungen im Gasthof Paradies in Höven. Auf Nachfrage erklärte Regisseurin Anne Schrader, dass sie sich gut vorstellen könne, noch mal so was Ähnliches auf die Beine zu stellen. Aber sie brauche Zeit für neue Ideen, denn viele der präsentierten Sketche hatte sie selbst verfasst.

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