GROßENKNETEN GROßENKNETEN - Im Autohaus war die evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Großenkneten schon zu Gast, während der WM auf dem Fußballplatz, zuletzt auf dem Spielplatz. Jetzt zog es die Gläubigen um Pastorin Sabine Spieker-Lauhöfer in der Reihe „Gottesdienst woanders“ am gestrigen Sonntag in die Erdgas-Aufbereitungsanlage von Exxon-Mobil bei Großenkneten.

In der Halle der Werkfeuerwehr appellierte die Pastorin in ihrer Predigt, sich auch und gerade angesichts der schnelllebigen und hektischen Arbeitswelt die Zeit zu nehmen, seinen eigenen „Akku“ wieder aufzuladen. „Ohne Energie geht gar nichts“, mahnte Spieker-Lauhöfer, „auch nicht in unserem ganz persönlichen Leben“. Manchmal brauche man andere Kraftquellen als Strom und Erdgas, die wichtigste davon sei Gott.

In kurzen Ansprachen erzählten die Gemeindeglieder, die erneut zahlreich erschienen waren, woraus sie Energie für den Alltag ziehen. Da wurde der Urlaub mit den Enkelkindern genannt, Gartenarbeit, das Motorradfahren und sportliche Betätigung – aber auch das Dudelsack-Spielen dient manchem zur Entspannung.

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„Die Frage der Energie wird uns noch lange beschäftigen“, nahm Pastorin Spieker-Lauhöfer auch konkret Bezug auf Diskussionen über regenerative und fossile Energieträger. Die Erdgas-Aufbereitungsanlage trage ihren Teil dazu bei, dass es auf Sicht in Deutschland keine akute Knappheit geben werde.

Im Vorfeld des Gottesdienstes hatte Jörg Even, Leiter der Werkfeuerwehr, die Gäste über die Gefahrenpotenziale in der Aufbereitungsanlage informiert und die Funktion eines Filters demonstriert.

Den Kontakt zur Werksleitung hatte Gemeindekirchenratsmitglied Paul Schmidtchen hergestellt. Für Dezember ist ein Gottesdienst im Großenkneter Rathaus geplant.

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