GROßENKNETEN Das Gesamtergebnis nach fünf Durchgängen dürfte so manchen gestandenen Schützen vor Anerkennung bleich werden lassen. Der neue Kinderkönig des Schützenvereins Großenkneten schaffte es, die höchstmögliche Ringzahl von 50 Zählern in fünf Durchgängen zu erzielen. Jugendleiter Willi Kertz bewies diese starke Schießleistung mit dem Lichtpunktgewehr anhand der Zielscheibe. Zugleich betonte er, dass sich ein Training und so gewonnene Erfahrung auszahlen würden.

Wer aber verbarg sich hinter diesem starken Schützen? Der Beifall war groß, als Kertz Jens Voß als neuen Kinderkönig proklamierte. Fünfmal hintereinander traf er die Zehn. Aber auch sein erster Adjutant, Niklas Korsch, stand dem neuen König kaum nach. 49 Ringe waren sein Gesamtergebnis. Nur einmal traf er „nur“ eine Neun. Zweiter Adjutant konnte Rene Kreye werden. Er brachte es auf 46 Ringe (9, 10, 8, 9, 10). Geschossen wurde mit dem „Lichtpunktgewehr“ aus einer Entfernung von zehn Metern.

22 Bewerber waren um den Titel des Kinderkönigs angetreten. Für die Jugendleitung bedeute dies einmal mehr Hochbetrieb. Doch alles wurde im Zeitrahmen absolviert. Die Proklamation begann pünktlich und damit auch die anschließende Feier im Festzelt am Schießstand.

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Dort waren am Nachmittag schon einmal Sieger geehrt worden. Im Talentwettbewerb waren sechs Sängerinnen, Sänger und Gruppen gegeneinander angetreten. Auf Platz eins kamen am Ende Sascha Miehl und Stephanie Albers, die das selbstgeschriebene Stück „Wenn ich geh“ gemeinsam präsentiert hatten.

Dabei leistete die Jury um Michael Jähnke, der zum ersten Mal in Zusammenarbeit mit Petra Spille-Kloft den Wettbewerb moderierte, Schwerstarbeit, denn das Endergebnis fiel denkbar knapp aus. Auf Platz zwei kam nämlich Felix Lauhöfer, der den Comedian Johann König interpretierte. Platz drei erreichten Fabienn Roßmann und Nicole Gerk, beide aus Ahlhorn, mit einer Komposition von „N-Lavill“ mit dem Titel „Casanova“.

Weitere Interpreten dees Nachmittags waren Celine Richter, Jane Eilers und Sarah Oltmann, die das Stück „Letzte Träne“ sangen. Daneben trat Stephanie Albers mit einem Solostück von Roxette „Listen to my heart“ auf. Auch Sascha Miehl stand Solo auf der Bühne und rappte zu dem eigenen Stück „Ghetto“.

Zum Abschluss sangen Stephanie und Sascha noch einmal ihren Siegersong „Wenn ich geh“ vor dem meist jungen Publikum.

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