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LITTEL Für die Laienschauspieler der Korsorsbarger Speeldeel aus Achternmeer wird es am Sonntag, 28. Februar, ernst: Um 15 Uhr hebt sich zur Premiere im Litteler Krug in Littel der Vorhang. Die Schauspieler werden dann zum ersten Mal das Stück „Löögen heppt korte Been“ auf die Bühne bringen.

Besonders aufregend für die Darsteller: Der Autor des Drei-Akters, Günther Drewes, hat sich für diesen Auftritt als Zuschauer angekündigt.

Feier mit Folgen

In dem Stück spielt Lars Deeken einen frisch verheirateten Tierarzt, der nach einer durchzechten Nacht mit seinen beiden Freunden (Heinz Backhus, Andreas Hauke), die beide noch Junggesellen sind, bei seiner Frau (Anja Renken) in Erklärungsnot kommt. Da die drei Freunde auch in einer Nachtbar bei Conny Meyer (Kerstin Bücking) waren, hält er es für besser, nicht die Wahrheit zu sagen.

Er greift daher zu einer Notlüge, die ihm dann aber zum Verhängnis wird. Seine Frau kommt ihm auf die Schliche und will sich von ihm trennen. Als dann auch noch seine Tante (Anita Augustyniak), von der er sich Geld für seine neue Tierarztpraxis leihen will, zu Besuch kommt, um sich von seiner intakten Ehe zu überzeugen, ist das Chaos perfekt. . .

In die weiteren Rollen schlüpfen Dieter Kruse, Heinz Scholte, Bärbel Schlösser-Augustyniak, Heike Renken und Erika Stahmer. Im „Flüsterkasten“ vor der Bühne sitzt Anke Oltmann. Für die Maske und Frisuren sind Karin Reckemeyer und Sandra Stoffers zuständig. Das Bühnenbild wird von Uwe Treitz gestaltet, den Wanderbühnenbau erledigen Alfred Wiemken, Herbert Claußen, Kurt Eismann, Heino Haan, Bernhard Haan, Andreas Schöne, Ronald Holtz und Helmut Deye. Die „Korsorsbarger Speeldeel“ tritt noch dreimal im Oldenburger Land auf. Sie sind am Freitag, 12. März, 20 Uhr, im „Oberlether Krug“, am Sonnabend, 13. März, 19.30 Uhr, in der Gaststätte „Zur Mühle“ in Wüsting-Grummersort und am Sonntag, 14. März, 15 Uhr, in der Gaststätte „Am Rathaus“ in Großenkneten zu sehen.

Bücking zehn Jahre dabei

Die Schauspieler konnten vor heimischen Publikum bereits zeigen, was sie in mehreren Monaten einstudiert hatten. Nach der Aufführung im Januar wurden Kerstin Bücking für zehn Jahre und Anke Oltmann für fünf Jahre Mitarbeit in der Gruppe geehrt.

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