Ganderkesee Auch wenn er noch jung ist und erst acht Wochen im Amt: Dass in Ganderkesee um die Faschingsprogramme im Vorfeld stets ein großes Geheimnis gemacht wird, weiß auch Kinderprinz Malte I. (Tönjes) schon zu beherzigen. „Man sollte sich überraschen lassen“ – viel mehr ließ sich der Neunjährige am Freitagabend nicht entlocken zu Einzelheiten des Kinderfaschings am Sonntag, 24. Januar.

Dabei haben er und Kinderprinzessin Lara I. (Meyer) schon alle zehn Gruppen gesehen, die ab 15 Uhr bei der närrischen Nachwuchs-Party in der Festhalle am Steinacker über die Bühne wirbeln. Und deshalb fügte Prinz Malte mit verschmitzter Kennermiene immerhin noch hinzu, dass die jungen Aktiven „sehr gut tanzen werden.“

Und es wird sehr viel getanzt an diesem Nachmittag, das bestätigten Gesa Stieneker-Intemann, Bettina Voigt-von Seggern und Insa Pätzold vom Kinderfaschings-Regieteam. Nicht nur die mehr als 120 Mitwirkenden auf der Bühne werden schwer in Bewegung sein, sondern auch die kleinen und größeren Zuschauer im Saal. Denn wenn das Programm nach gut zweieinhalb Stunden mit dem Bonbonregen durch das Prinzenpaar abgeschlossen ist, sollen möglichst viele Besucher noch dableiben – zum Tanzen eben.

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Dazu wird gewiss auch das Moderatoren-Duo auffordern: Wie im Vorjahr führen Leandra Popken (12) und Daniel Tönjes (13) durchs Programm. Seit Wochen bereiten sie sich vor, jetzt werde „an den Texten gefeilt“, verriet Daniel. Dass er zum Einmarsch der Kinderprinzen und deren Ehrentanz den eigenen Bruder ansagen wird, sei schon „komisch“, meinte er. Malte dürfe auch „nicht alles mitkriegen“, was die beiden Moderatoren für den Kinderfasching vorbereiten.

Neben den drei Nachwuchsgarden und den Bobbies kündigte das Regieteam vier Tanzgruppen an sowie eine Trampolinakrobatik-Nummer von Nachwuchssportlern des TSV Ganderkesee. Redner gibt es in diesem Jahr nicht. „Da fehlt uns zurzeit der Nachwuchs“, gestanden die Verantwortlichen.

Alle Kinderfaschings-Aktiven sind zwischen sechs und 18 Jahre alt – nur einer fällt aus der Reihe: Spaßmacher Markus Weise, der sonst vor allem die Büttenabende der erwachsenen Narren belebt hat, mischt sich diesmal mit witzigen Aktionen unter die jungen Faschings-Fans. Das passe aber, meinte Gesa Stieneker-Intemann: „Er ist ja selber ein großes Kind.“

  Der Eintritt ist unverändert geblieben: Kinder zahlen 1 Euro, Erwachsene 6 Euro. Wie immer empfehlen die Organisatoren, den Vorverkauf im Ticket-Center, Im Knick 2, zu nutzen, denn die Tageskasse am 24. Januar müsse geschlossen werden, wenn irgendwann die Halle voll ist.


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Hergen Schelling Leitung / Redaktion für den Landkreis Oldenburg
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