Schönemoor Ein Kammerkonzert mit Klängen aus drei Stilepochen ist am Sonntag, 22. März, ab 18 Uhr in der Schönemoorer Kirche St. Katharinen zu hören: Dort gastiert zum zweiten Mal nach 2013 das Amantes Quartett – ein Zusammenschluss von vier Musikern aus dem Raum Oldenburg/Leer.

Manch einem Konzertbesucher noch bekannt sein dürfte Dr. Christian König, der viele Jahre als Chefarzt in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Wichernstiftes tätig war. Der Bratschist musikziert zusammen mit Dirk Ellée (1. Violine), Anja-Maria Brand-Jakopaschke (2. Violine) und Uwe Vaihinger (Violoncello). Seit fünf Jahren konzertiert das Quartett in dieser Besetzung und allen gemein ist das Anliegen, die klassische Musik zu pflegen. „Wir haben durchaus einen missionarischen Anspruch“, sagt Cellist Vaihinger.

Auf dem Programm steht zunächst Franz Schuberts Quartettsatz c-Moll D 703 – laut Vaihinger ein Stück „zum Einspielen“, das den Musikern leicht von der Hand gehe. Anders sei das bei Maurice Ravels Streichquartett F-Dur – seinem einzigen. Die impressionistische Musik stelle das Ensemble vor Herausforderungen, sagt Vaihinger. Wieder etwas gefälliger wird es dann im zweiten Teil des Konzerts: Dann erklingt Mozarts Streichquartett G-Dur KV 387, das zu den „Schlagern“ des kammermusikalischen Repertoires zählt.

Der Eintritt zum Konzert ist frei. Pastorin Susanne Wöhler bittet jedoch um eine Spende zugunsten der kirchenmusikalischen Aufgaben in St. Katharinen. Diese würden die Gemeinde nach der umfangreichen Umstrukturierung im Kirchenkreis Delmenhorst/Oldenburg-Land mehr Geld kosten, so die Pastorin.

Karoline Schulz Redakteurin / Redaktion Ganderkesee
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