Hude Bald wird es laut im Klosterort. Und voll. Das hoffen zumindest Ulf Hedenkamp, Florian Köchy und Jörn Hedenkamp. Die drei Huder veranstalten am Sonnabend, 27. April, zum ersten Mal das „Springsane“-Festival im Kulturhof. Zu hören gibt es rockige Live-Musik und zu sehen jede Menge junger Bands. Fünf befreundete Gruppen der drei Organisatoren werden ihr Können zum Besten geben. Los geht es um 19 Uhr.

Die Idee zu dem Konzertabend entstand quasi aus der Not heraus: „Aufgrund mangelnder Auftrittsmöglichkeiten in Hude beschlossen wir, selbst ein kleines Festival mit befreundeten Bands zu organisieren“, erklärten Ulf Hedenkamp (22) und Florian Köchy (21).

Natürlich werden Beide auch selbst mit ihrer Combo „Rising Insane“, deren Titel dem Festivalnamen Pate stand, auf der Bühne stehen.

Die Jungs mit Sänger Aaron Steineker, Helge Dannebaum an der Gitarre und Robert Kühling am Schlagzeug gründeten sich vor einem Jahr und waren bislang in Delmenhorst und Umgebung zu sehen. In Hude wollen sie mit ihren tiefen Bässen, harten Gitarrenriffs und schwerem Schlagzeug zum ersten Mal die Menge begeistern.

Weitere Auftritte wird es unter anderem von „Agosphere“ mit einer Mischung aus Groove- und Deathmetal geben. „Eine ausgewogene Mischung aus fetten Riffs, harten Screams, aber auch melodischen Soli und mitreißendem Gesang“, kündigen Moritz Osterlau (Gitarre und Gesang), Nils Lampen (Gitarre), Dennis Quednau (Bass) und Simon Raschen (Schlagzeug) an.

Die Dritten im Bunde: Jannik Schneider (Gesang), Malte Latzel (Gitarre), Rodney Fehrer (Bass) und Patrick Kuck (Schlagzeug) haben in den vergangenen Jahren um den Huder Robyn Engelhardt herum die Band „Wolves at the Door“ gebildet.

Satte Gitarrenriffs im Wechsel mit eingängigen Melodien, dazu mitreißende Energie liefern Timo Conrad (Gesang), Frank Schneider (Gitarre), Marcus Keller (Gesang), Thomas Flömer (Bass), Kai Pawlowski (Keybord) und Hendrik Hogrefe als „Solid Fuel“. Die Sechs sorgen für druckvollen Post Grunge.

Mit der Delmenhorster Band „Shut It down“ ist auch für die „Frauenquote“ gesorgt: Um Sängerin Tabby scharen sich Marcel (Gitarre), Gerrit (Gitarre), Timo (Bass) und Julian (Schlagzeug).

Das Line-Up für das „Springsane“ steht. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Das Besondere an diesem Festival: Weder die Live-Musik, noch das Programm in den Pausen wird gecoverte Stücke beinhalten. So können sich die Huder auf ausschließlich Original-Songs freuen.

„Damit das Festival für jeden Metal-Fan erschwinglich ist, kosten die Tickets im Vorverkauf nur 3,50 Euro“, erklärt Florian Köchy. Sie veranstalten das Festival aus der Liebe zur Musik, nicht um Geld damit zu verdienen. Karten gibt’s bei „Spirits – body art“ (Staulinie 16, Oldenburg), per Mail über tickets@springsane oder an der Abendkasse für 6 Euro.


Infos unter   www.springsane.de 
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.