Großenkneten Zwölf Jahre ist Max Hunger aus Sage-Haast bereits Leiter des Hegerings Großenkneten. Bei der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Kempermann in Großenkneten erhielt er erneut das Vertrauen für eine weitere Wahlperiode. Gleiches galt für seinen Stellvertreter Heiner Büsselmann (Huntlosen), Kassenwart Norbert Dieks (Döhlen) und Schriftführer Burkhard Tomaszewski (Huntlosen). Auch sie werden für weitere vier Jahre die Geschicke des Hegerings leiten.

Bei den Ehrungen zeichnete Hunger die Waidgesellen Friedhelm Bakenhus und Jan Oltmann für ihre 40-jährige Zugehörigkeit zum Waidwesen aus. Gunter Bergen ist ebenfalls 40 Jahre Mitglied, nahm aber nicht an der Versammlung teil. Auf 25 Jahre Zugehörigkeit zum Hegering Großenkneten bringen es Werner Knoop und Detlef Menkens.

Den Pokal für den besten Raubwildjäger, gestiftet von Jürgen Hillen, nahm Bernd Seeger entgegen. Auf sein Konto kamen fünf Dachse und zwei Füchse. Den Revierpokal für die beste Teamleistung beim Vergleichsschießen um den Gemeindepokal konnte Heiko Boning vom Revier Huntlosen stellvertretend in Empfang nehmen. Nach achtjähriger Pause hatten es die Großenkneter Jäger Anfang März geschafft, beim Vergleichsschießen als Sieger hervorzugehen.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Im Jahresbericht erwähnte Hunger die Teilnahme an der Ferienpassaktion mit den Döhler Jägern und den Tag der Region an den Ahlhorner Fischteichen, wo beide Hegeringe aus der Gemeinde das Infomobil betreuten.

Außerdem führte er die erfolgreiche Baujagd, die am 16. Januar mit den Hundeführern anberaumt war, an. Die Organisation hatte Bernd Melle übernommen. Beim Streckenbericht stellte Hunger einen leichten Anstieg bei den Fallwildzahlen der Rehe fest. Ferner ging die Bejagung der Hasenpopulation zurück. „Immer noch rückläufig ist die Anzahl der Fasanen“, hob Hunger hervor. Das Institut für terrestrische und aquatische Wildtierforschung (ITAW) in Hannover habe Ursachenforschung betrieben. Demnach würden die frisch geschlüpften Küken verhungern, weil keine Insekten mangels entsprechender Blütepflanzen vorkämen. „Hier ist der Biotopfonds der Kreisjägerschaft bereit, das Saatgut gratis zur Verfügung zu stellen“, erklärte Hunger.

Insgesamt wurden 1199 Kreaturen erlegt. 1450 waren es noch im Jagdjahr 2014/15 gewesen.

Die Bläsergruppe des Hegeringes erfuhr personelle Verstärkung durch Ramona Albers, Anne Wolf und Dieter Jakobi, berichtete Bläserobmann Peter Clausen.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.