Harpstedt Für den neuen Samtgemeindebürgermeister Herwig Wöbse war es die erste Amtshandlung, als er am Sonntagvormittag in der Schießhalle auf dem Koemgelände sein Grußwort zur 61. Geflügelschau des Geflügelzuchtvereins von 1952 Harpstedt und Umgebung sprach. Für die stellvertretende Landrätin Christel Zießler dagegen war es schon ein Stück Routine, als sie als Schirmherrin die Geflügelschau eröffnete.

Knapp 1000 Tiere (darunter 306 von Jugendlichen), ausgestellt von 113 Züchtern, ließen die Schießhalle so langsam an die Grenzen des Machbaren stoßen. „Wir meinen, dass dies ein gutes Ergebnis ist“, so der Vorsitzende Heinz Feye.

Der stellvertretende Fleckenbürgermeister Horst Hackfeld betonte, dass der Flecken für solch einen Anlass immer gerne Örtlichkeiten wie die auf der Koemsanlage zur Verfügung stelle. Auch Wöbse zeigte Hochachtung vor dem Engagement des Geflügelzuchtvereins: „Dazu gehören viel Interesse, Idealismus, eine gute Vorbereitung und eine sorgsame Planung.“ Christel Zießler konnte sich dem nur anschließen und appellierte ans nachbarschaftliche Miteinander, auch wenn der Hahn vielleicht morgens schon einmal in der Frühe krähe. Nur so könnten Züchter auch den Bestand der Vereine für die Zukunft sichern.

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Verbunden war die Geflügelschau mit der 22. Landesverbands-Jugendschau in Harpstedt, der 36. Kreisverbandsjugendschau und der 67. Hauptsonderschau der Gr. New Hampshire sowie der Wertungsschau der Barnevelder und Zwerg-Barnevelder.

Gefeiert wurde aber auch das 50-jährige Bestehen der Landesjugendschauen. Landesvorsitzender Egon Dopmann und die Jugendleiterin des Landesverbandes der Hannoverschen Rassegeflügelzüchter, Kathrin Stietenroth, würdigten das Jubiläum mit verschiedenen Ehrungen.

Die Jugendleiterin wies darauf hin, dass 26 Tiere die höchste Auszeichnung V und HV erhalten hätten. Vom Veranstalter waren zwei Pokale für die besten V-Tieren gestiftet worden. „Das sind dann quasi die Champions der Champions“, so Heinz Feye. Das Losglück traf schließlich Annika Weiß und Georg Koopmann, denn die Sieger mussten aus den 26 ausgezeichneten Tieren ermittelt werden.

Für Kaffee und Kuchen sowie eine Tombola mit attraktiven Preisen hatte der Geflügelzuchtverein ebenso gesorgt wie für einen umfangreichen Ausstellungskatalog.

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