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Achternmeer Das Dorf Achternmeer feiert am 6. August sein 200-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass soll es eine Chronik geben, das stand für Vera Beenken, Uta Bümmerstede, Helmut Deye, Olaf Rönnau, Karin Scholte und Jürgen Wieting vom Bürgerverein Achternmeer/Harbern I schnell fest. „Gesagt – getan“ allerdings galt hier keineswegs: Bevor überhaupt die erste Zeile geschrieben werden konnte, mussten Informationen gesammelt werden.

2012 haben die Chronisten mit dem Sammeln, Archivieren und Ordnen angefangen. In alten Zeitungen und Büchern wurde das Team fündig. Doch was fehlte, waren Zeitzeugenberichte, die der Geschichte des Ortes ein Gesicht verleihen konnten.

Der zweite Teil der Recherche begann: Die Chronisten verteilten Fragebögen an alle Haushalte – „Zwei Drittel der Bögen haben wir zurückbekommen“, freut sich Vera Beenken –, luden zu Gesprächsrunden ein und besuchten ihre Nachbarn zu Hause, um an ihren Erinnerungen teilzunehmen und daraus ein möglichst umfassendes und persönliches Bild zu bekommen.

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Die Achternmeerer ließen sich von der Faszination der Geschichte ihres Ortes anstecken: Auf Dachböden und in Kellern wurde nach Fotos und Dokumenten gesucht, die dem Chronik-Team zur Verfügung gestellt wurden. Selbst ausgewanderte Achternmeerer – etwa aus den USA – meldeten sich und trugen ihre Mosaiksteinchen zum Gesamtbild bei. „Wir haben uns unzählige Male getroffen, um das Material zu sichten und zu ordnen“, erzählt das Team.

Auch die Auswahl der vielen Fotos und deren Zuordnung sei eine Herausforderung gewesen. Zum großen Tag aber wird alles geschafft sein – dann erwarten die Achternmeerer spannende und lustige, aufregende und traurige Geschichten ihrer Vorfahren, die den Ort geprägt haben. Hier finden die Bürger Wissenswertes über ihre Vorfahren, und lesen skurrile Geschichten – etwa, warum aus dem 18 Meter hohen Korsorsberg eine Kuhle wurde.

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Anke Brockmeyer Wardenburg / Redaktion Wardenburg
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