ACHTERNMEER ACHTERNMEER/HHA - Ein lauer Sommerabend, kühle Getränke und heiße Partymusik, das war am Sonnabend der ideale Rahmen zum 10. Mega-Open-Air auf dem großen Festivalgelände in Achternmeer. 1500 Besucher strömten. Höhepunkt war der Auftritt von „Hermes House Band“ aus Holland.

Die Strapazen sah man den drei jungen Musikern nicht an. Robin, Jop und Sally kamen gerade von einem Konzert aus Luxemburg und mussten bereits am Sonntag nach Köln für einen Videoclip. Schon mit ihrem ersten Song „Live is Live“ brachten sie einen Kracher. Die Künstler aus Rotterdam wirbelten über die Bühne und luden das Publikum zum Mitmachen ein. Die Gäste kamen immer mehr in Partystimmung. Viele drängten sich direkt vor die Bühne, um hautnah dabei zu sein, rissen sie Hände in die Höhe, bewegten sich im Takt und sangen kräftig mit. „Hier stimmt einfach alles – die Leute, die Stimmung und natürlich die Musik“, freute sich die 17-jährige Sabrina Hasselhorn aus Littel.

Weitere Hits, die für beste Laune unter dem riesigen Zeltdach sorgten, waren zum Beispiel „Footballs comming home“ oder „Country Roads“. Dieser Titel landete übrigens im Jahr 2001 sofort auf Platz zwei in den Charts. Des Weiteren präsentierten die drei Holländer ihre neue Single „Amarillo“. Die wurde gemeinsam mit Tony Christie produziert.

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„Wir sind zum ersten Mal in Achternmeer. Mir gefallen die schöne Umgebung sowie das Open-Air-Flair. Außerdem gehen die Leute aus dem Norden beim Konzert so richtig ab“, sagt Bandmitglied Robin.

Die „Hermes House Band“ ging aus einer Studentenband hervor. In diesem Jahr feiert sie ihr 20-jähriges Bestehen. Neu dabei ist Sally. Sie hat Sängerin Judith abgelöst, die vor drei Monaten ihr drittes Baby bekam.

Auch das Umfeld stimmte an diesem Abend. Viele Stände versorgten die Partygänger mit Speisen und Getränken. Außerdem heizten ein DJ-Team sowie Moderatoren vom Radiosender Bremen 4 dem Publikum ein. Ebenfalls konnten die Newcomer von „Father & Son“ auf der Bühne begrüßt werden.

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