Wohlde /Mahlstedt Der Dauerregen konnte den Schützinnen und Schützen am Sonnabendabend während der Königsproklamation im Zelt am Schießstand nicht die Laune verderben, als der Vorsitzende des Schützenvereins Wohlde-Mahlstedt das neue Königshaus 2016 ausrief.

Nach 34 Jahren wollte es Heinz Volkmer noch einmal wissen und ließ sich als neuer Schützenkönig feiern. Damit ging die Königskette von Julie Brüning, die als erste Schützin im Vorjahr die Königswürde erhalten hatte, wieder an einen Schützen über.

Heinz Volkmer stand die Freude ins Gesicht geschrieben als er zusammen mit seiner Frau und Königin Dorothea nebst Ehrendame Ursel Göbbert vom angetretenen Schützenvolk umjubelt wurde. 34 Anwärter hatten um den Königstitel geschossen. Neun von ihnen kamen ins Umschießen. Hier brachte Heinz Volkmer Kimme und Korn am sichersten in Einklang. Als Erster Vize steht ihm Herbert Hirsch zur Seite. Zweiter Vize konnte Horst Rüdebusch werden.

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Letzterer hatte weiteren Grund zur Freude. Aus einem Feld von eingangs 20 Schützen und schließlich sechs im Umschießen legte Rüdebusch beim Schießen um den König der Könige das beste Ergebnis hin. Wie der Vorsitzende bei der Pokalübergabe erklärte, wird Rüdebusch nach fünfmaligem Gewinn nun den Pokal behalten dürfen. Horst Rüdebusch versprach, einen neuen Wanderpokal zu stiften.

Zum Ersten Jungschützen konnte Mario Fleischmann ausgerufen werden. „Er ist erst vor wenigen Stunden in den Verein eingetreten“, sagte dazu Bitter. Er schoss gleich recht ansehnlich und konnte damit den ersten Platz belegen.

Aber nicht nur Fleischmann trat in den Verein ein, sondern auch Daniel Helms. Trockener Kommentar von ihm: „Ich bin Daniel und ich will hier Mitglied werden.“ Entsprechend groß war der Beifall.

Vergeben wurde auch noch der Jugendpokal, den Kea Kolloge gewinnen konnte.

Schon am Nachmittag war das neue Kinderkönigshaus gekrönt worden. Kim Kolloge aus Harpstedt erhielt am Ende die Königskette. Zum Prinzgemahl nahm sie sich Lukas Brüning.

Im Anschluss konnten die neuen Majestäten gebühren mit der Feier im Festzelt gefeiert werden. Und wer gar nicht anders konnte, der hatte auch die Möglichkeit, König Fußball am Rande auf dem TV zu sehen.

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