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Hatterwüsting Mit dem Neujahrsempfang im Hotel Meiners in Hatterwüsting ist der Landfrauenverein Streek am Freitagabend in das neue Jahr gestartet. Unter den Gästen begrüßte die 1. Vorsitzende Marianne Rehling neben Bürgermeister Dr. Christian Pundt und Ehefrau Manuela auch Vorstandsmitglied Maren Meyer vom Landesverband. Sie freute sich zudem, dass sie mit dem Musiker Arndt Baeck einen Entertainer gefunden hat, der den Empfang musikalisch begleitete.

Umfangreich ist das neue Jahresprogramm der Streeker Landfrauen, das Rehling vorstellte. Schon mit einem Wermutstropfen versehen wird sie am 20. Februar zur Jahreshauptversammlung ins Hotel Meiners einladen: Dann stehen Vorstandswahlen auf der Tagesordnung. Wie bereits angekündigt, wird sie sich ebenso wie ihre Stellvertreterin Britta Hensel nicht erneut zur Wahl stellen. Vakant sind ebenso die Positionen der beiden Beisitzerinnen Traute Wolken und Brigitte Heinemann.

In seinem Grußwort bedankte sich Bürgermeister Pundt für die Einladung und fand lobende Worte für das beispielhafte Engagement der Streeker Landfrauen. Diese hatten ihn zuvor darum gebeten, etwas zur derzeitigen Situation der inzwischen verwahrlosten Ruine des Gasthofes Sandkrug zu sagen. Pundt schilderte die umfangreichen Bemühungen der Gemeinde, mit der seinerzeitigen Besitzerfamilie ins Gespräch zu kommen und Vereinbarungen zu erzielen. Er berichtete von der positiven Entwicklung, die zum Kauf des Projektes führte, jedoch wegen der Schaffung von notwendigem Parkraum nicht zum Ziel kam. Mittlerweile sei aber wieder Bewegung mit einem örtlichen Investor in die Angelegenheit gekommen, wobei sich wohl auch die Gemeinde Hatten einbringen wird.

Nach dem ernsten Thema ging es über zum stimmungsvollen Teil: Unter der musikalischen Begleitung des Pianisten Arndt Baeck eröffnete Rehling das Suppenbüffet.

Nach dem Essen übernahm Baeck die Regie: Der Musiker begeisterte sein Publikum mit einem Querschnitt von Melodien aus seinem Programm „Sag Ja zum Leben“. Mit einem Wunschkonzert, bei dem sich jeder Tisch ein Lied aussuchen durfte, erfreute der Huder Musiker die Gäste, spielte auch schon einmal „dreihändig“ mit dem Bürgermeister oder „mit Hand und Fuß“ auf der Klaviatur.

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